Donnerstag, 21. Juni 2012
Offener Brief an Bundesministerin
justizopfer, 06:33h
Sehr geehrte Justizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger,
Sehr geehrte Familienministerin Frau Schröder,
Nach Angaben des Bundesamts haben die Jugendämter insgesamt 33.700 Kinder und Jugendliche im Jahr 2009 in Obhut genommen. 2010 ist die Anzahl um rund 8% (auf 36.300) gestiegen. Die Zahl der Inobhutnahmen lag damit um 42% höher als noch vor fünf Jahren. Täglich werden 100 Kinder aus ihren Elternhäuser rausgerissen und schwer traumatisiert. Die Tendenz steigt...
Mein Kind Jan ist einer davon, die zu Unrecht weggenommen sind.
Am 30. April 2009 wurde ich durch einen vom Amtsgericht Wetzlar willkürlich gefälschten Vorführungs/Haftbefehl von Polizei festgenommen, nur weil Kindesvater über Beziehungen zur Behörden verfügt. Die Richterin R. verweigerte mir während der ganzen rechtswidrigen Verhaftung jeglichen Menschenkontakt einschließlich Anwaltskontakt --brutale Menschrechtsverletzungen!
Eine Gefälligkeitsgutachterin, die ich vor diesem Termin nie gesehen und besprochen habe, hielt mich aufgrund meiner offenen Proteste für “paranoid, erziehungsunfähig, misstrauisch …” Die Richterin entzog auf der Stelle mein Sorgerecht und erzwang mir auf blanko Gerichtsdokumente zu unterschreiben, mit der Androhung, mich anderenfalls ins Frauengefängnis od. Psychiatrie zu werfen. Das Jugendamt LDK nahm mein Kind direkt von der Grundschule weg, bis heute.
Der ganze Wahnsinn hat nichts mehr mit einem Rechtsstaat und einem Hauch von Menschenrechten zu tun, war von Anfang an auf den Kindesentzug gezielt.
Der schreckliche Wahnsinn kam deshalb zustande,
I. Korrupte Justizbeamter manipulieren willkürlich für die private Bekanntschaft
Mein Exschwager Karl-H. B. verfügt über einen Beziehungsnetz durch seine Schwarzarbeiten beim Bankmanager, Anwaltskanzlei, Finanzbeamter, bis Justizmitarbeiter.
Manche Richter verpflichten nicht den Gesetzen , sie verurteilen nicht im Namen des Volks, sondern nach Anweisung und im Interessen privater Freunde. Dafür machen sie notfalls den Täter zum Opfer und den Opfer zum Täter, indem sie Gefälligkeitsgutachten beauftragen, die Akten und Urteile manipulieren oder einfach verfälschen bis willkürlich erfinden.
II. Den Jugendämtern und Gutachtern wird das Glauben zu einfach vom Gericht verschenkt, so dass sie sich beliebig vermuten, lügen erlauben, weil sie dafür keinerei Nachweise vorzulegen brauchen. Manche Gutachter, die weder ärztliche Approbation noch nötige Kompentenz besitzen, stellen verantwortungslos gesunde und liebvolle Elternteile als "spychisch krank, paranoid" fest. Es fehlt hier gerichtliche und unabhängige Überprüfungen, was fatale Folgen für betroffene Kinder und Familien mit sich bringt.
Keiner hat sich interessiert, ob sich um eine wahre oder falsche, lügnerische Aussage, sogar absichtlich gespielten Dorfklatsch handelt, was im “Arbeitsbericht” des Jugendamts und “Gutachten” steht, da sie kein Beweismittel zu ihren Behauptungen benötigen. Mutmaßungen eines Jugendamtsmit-arbeiters, bösartige Denunziation aus der Schule, von der Nachbarschaft ohne jegliche Grundlage und Überprüfung reichen aus, um Urteile vor einem Familiengericht zu fällen, z.B.:
a. Mein Kind mag 007 Film und Autos.
Die Gutachterin schrieb in ihrem Gutachten: “Das Kind mag Gewalt, sprach vom Abhörgerät, ist misstrauisch…”
b. Mein Kind besuchte bis zum Zeitpunkt des schrecklichen Geschehens jeden Samstag die Sprachschule, um die zweite Herkunftssprache zu lernen, was bei Bi-kulturellen Familien üblich ist.
Im Arbeitsbericht des Jugendamts hieß es: “Die Mutter ist beabsichtigt und bereitet bereits vor, heimlich mit dem Kind zu ihrem Heimatland zurückzukehren, wo das Kind ohne große Schwierigkeiten leben wird.”
c. Mein Kind äußerte offen seinen Wunsch, seine durchschnittlichen Note (1-2) weiter zu verbessern.
Der Aussage der Schulleiterin und Gutachterin zufolge sei mein Kind “ein unzufriedenes Kind, man sollte auch mal zufrieden sein, was man hat…“
Mitte November 2009, als erste der in der Pflegefamilie lebenden 5 Kinder an Schweinegrippe erkrankte, ignorierten das Gericht und Jugendamt meinen Notruf und verweigerten, dass ich mein Kind aus Pflegefamilie heraushole, bis alle 5 Kinder erkrankt wurden. Stattdessen organisierten sie ein unsinniges Kind/Mutter Treffen in Cafehaus Karstadt in Limburg, als mein Kind mit 40°C Fieber dringend Bettruhe brauchte.
Als ich offen und ehrlich diesen unverantwortlichen Vorschlag des Treffens ablehnte, wurde ich als“unkooperativ” eingestuft. Seitdem wurden mir all Besuchstermine und Umgangskontakte gestrichen. Mir ist sogar verboten, die Schule und Wohnstrasse anzunähern, wo mein Kind lebt.
Sind solche etwa die “akute Gefahren”, die Jugendämter unbedingt mein Kind wegnehmen müssen?
Jugendämter PFLEGEN NICHT die Kinder, sie quälen, manipulieren und traumatisieren unsere Kinder. Verschlechterte Schulleistung, zwanghafter Schulwechsel bis Schulverzicht (Sprach- u. Musikschule), zentimeterlange schwarze Fingernägel, ungeschmierte bis blutig abgerissene Haut, unpassende Kleidungen sind nur ungepflegtes Äußerliches. Nicht zu sehen sind die Traumatisierungen, untherapierbare seelischen Schäden, starke Heimweh, Desorientierungen, weil die Mitarbeiterin des Jugendamts unsere Kinder gegen eigene leibliche Mutter/Elterteil aufhetzen, manipulieren, was unseren Kindern lebenslange begleiten wird und nie bearbeitet werden kann.
Mit Millionen Staatsunterstützungen produzieren die Jugendämter in Deutschland jährlich hunderttausende unglückliche traumatisierte Problemkinder der Zukunft.
III. fehlende Fachaufsicht/Kontrolle für Jugendämter und Pflegeträger/-Familien führt zur lukrativen schwarzen Geschäftskette
Kinder sind in Händen des Jugendamts nur ein Geschäftsmittel, die Geldmaschine. Während zahlreiche leibliche Elternteile durch willkürliche Kinderwegnahme in schwere Krankheiten sogar Suizid getrieben worden sind, machen Jugendämter, Pflegeträger/-familien lukrative Geschäfte.
Den Ergebnissen einer Forschungsarbeit zufolge erhalten die den Jugendämtern nachgeordneten Einrichtungen je betreutem Kind oder Jugendlichen einen Satz bis zu 4000 Euro pro Monat. Von fast 4000 EURO je Kind und Monat etwa 1000 EURO zurückzuhalten, diese Summe mal 300 000 betroffenen Kinder macht eine Summe von ca. 30 Millionen pro Monat. Jede Einrichtung ist also interessiert, so viele “neue Kunden” wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres Geld zu erwirtschaften… es gibt stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an Jugendämter, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt.”
“Auch Richter sind also an den immensen Schwarzerlösen beteiligt! Und kein Staatsanwalt geht gegen einen Richter vor…
Auch meine Anklage gegen Rechtsbeugungen und Amtsmissbräuche wurde Mai 2010 von Staatsanwaltschaft zurückgewiesen, mit einfacher Begründung “ entbehrt notwendigen Grundlagen…”
“ ‘Unabhängige’ Gutachter erhalten Aufträge und ihre Rechnungen werden von Richter nur dann zur Auszahlung freigegeben, wenn ihr Gutachten dem Richter zusagt. Ansonsten erhalten sie weder Geld für ihre Arbeit und ihren Aufwand noch erst recht keine Folgeaufträge. Damit ist eine direkte Abhängigkeit von Richtern hergestellt. Unbequeme Gutachter kommen auf eine schwarz Liste…”
Daher schlagen mir die meisten Rechtsanwälten vor, die ich nach dieser Riesensauerei beauftragte: “schön mit dem Jugendamt und Gerichten zusammenzuarbeiten;” “Nicht jeder, der Recht hat, bekommt sein Recht vor Gericht”, wurde mir öfters gesagt. Bleibe ich bei meiner eigenen Meinung, sind sie schnell in Urlaub od. krank, kündigten plötzlich das Mandantenverhältnis. Ich muss leider ehrlich sagen: “Wer, der Recht hat, kein Recht bekommt, dann ist was mächtig faul bei der Justiz!”
Kinder kann man nur mit der Familienliebe großziehen, niemals mit amtlicher Gewalt.
Es fehlt auch die Kontrolle nach der Inobhutnahme. Keiner weiß dabei wirklich, ob jedes EURO von dem durch Jugendämter an Pflegeträger/-Familien geleiteten Kindesgeld und Unterhaltszuschuss wirklich für die Kinder ausgegeben ist oder die Pflegeeltern möglichst an Kindern gespart, in kürzesten Zeit komplettes Wohnzimmer erneut od. teuere Autos geleistet haben.
Der durch den Gesetzgeber gewünschte “Kindeswohl” ist Spielzeug der korrupten, kriminellen Behördenmafia geworden. Kämpfende Elternteile wurden als Spielball zwischen einzelnen Behörden hin- und hergeworfen.
Die betroffenen Kinder und Elternteile leiden jahrlange unter den schmerzhaften, qualvollen Trennungen und enorm psychischen Belastungen. Nicht nur Schock, unendlich schlaflose Nächte, Zusammenbrüche, Schwere Erkrankungen sind die fatalen Folgen des Kindesentzugs. Im Kampf gegen Behördenwillkür verlor ich bereits meinen Job, meine Freiheit. Es geht um Leben und Tod. Mir bleibt nichts anderes übrig als die Öffentlichkeit zu alarmieren.
Mit freundlichen Grüßen!
Sehr geehrte Familienministerin Frau Schröder,
Nach Angaben des Bundesamts haben die Jugendämter insgesamt 33.700 Kinder und Jugendliche im Jahr 2009 in Obhut genommen. 2010 ist die Anzahl um rund 8% (auf 36.300) gestiegen. Die Zahl der Inobhutnahmen lag damit um 42% höher als noch vor fünf Jahren. Täglich werden 100 Kinder aus ihren Elternhäuser rausgerissen und schwer traumatisiert. Die Tendenz steigt...
Mein Kind Jan ist einer davon, die zu Unrecht weggenommen sind.
Am 30. April 2009 wurde ich durch einen vom Amtsgericht Wetzlar willkürlich gefälschten Vorführungs/Haftbefehl von Polizei festgenommen, nur weil Kindesvater über Beziehungen zur Behörden verfügt. Die Richterin R. verweigerte mir während der ganzen rechtswidrigen Verhaftung jeglichen Menschenkontakt einschließlich Anwaltskontakt --brutale Menschrechtsverletzungen!
Eine Gefälligkeitsgutachterin, die ich vor diesem Termin nie gesehen und besprochen habe, hielt mich aufgrund meiner offenen Proteste für “paranoid, erziehungsunfähig, misstrauisch …” Die Richterin entzog auf der Stelle mein Sorgerecht und erzwang mir auf blanko Gerichtsdokumente zu unterschreiben, mit der Androhung, mich anderenfalls ins Frauengefängnis od. Psychiatrie zu werfen. Das Jugendamt LDK nahm mein Kind direkt von der Grundschule weg, bis heute.
Der ganze Wahnsinn hat nichts mehr mit einem Rechtsstaat und einem Hauch von Menschenrechten zu tun, war von Anfang an auf den Kindesentzug gezielt.
Der schreckliche Wahnsinn kam deshalb zustande,
I. Korrupte Justizbeamter manipulieren willkürlich für die private Bekanntschaft
Mein Exschwager Karl-H. B. verfügt über einen Beziehungsnetz durch seine Schwarzarbeiten beim Bankmanager, Anwaltskanzlei, Finanzbeamter, bis Justizmitarbeiter.
Manche Richter verpflichten nicht den Gesetzen , sie verurteilen nicht im Namen des Volks, sondern nach Anweisung und im Interessen privater Freunde. Dafür machen sie notfalls den Täter zum Opfer und den Opfer zum Täter, indem sie Gefälligkeitsgutachten beauftragen, die Akten und Urteile manipulieren oder einfach verfälschen bis willkürlich erfinden.
II. Den Jugendämtern und Gutachtern wird das Glauben zu einfach vom Gericht verschenkt, so dass sie sich beliebig vermuten, lügen erlauben, weil sie dafür keinerei Nachweise vorzulegen brauchen. Manche Gutachter, die weder ärztliche Approbation noch nötige Kompentenz besitzen, stellen verantwortungslos gesunde und liebvolle Elternteile als "spychisch krank, paranoid" fest. Es fehlt hier gerichtliche und unabhängige Überprüfungen, was fatale Folgen für betroffene Kinder und Familien mit sich bringt.
Keiner hat sich interessiert, ob sich um eine wahre oder falsche, lügnerische Aussage, sogar absichtlich gespielten Dorfklatsch handelt, was im “Arbeitsbericht” des Jugendamts und “Gutachten” steht, da sie kein Beweismittel zu ihren Behauptungen benötigen. Mutmaßungen eines Jugendamtsmit-arbeiters, bösartige Denunziation aus der Schule, von der Nachbarschaft ohne jegliche Grundlage und Überprüfung reichen aus, um Urteile vor einem Familiengericht zu fällen, z.B.:
a. Mein Kind mag 007 Film und Autos.
Die Gutachterin schrieb in ihrem Gutachten: “Das Kind mag Gewalt, sprach vom Abhörgerät, ist misstrauisch…”
b. Mein Kind besuchte bis zum Zeitpunkt des schrecklichen Geschehens jeden Samstag die Sprachschule, um die zweite Herkunftssprache zu lernen, was bei Bi-kulturellen Familien üblich ist.
Im Arbeitsbericht des Jugendamts hieß es: “Die Mutter ist beabsichtigt und bereitet bereits vor, heimlich mit dem Kind zu ihrem Heimatland zurückzukehren, wo das Kind ohne große Schwierigkeiten leben wird.”
c. Mein Kind äußerte offen seinen Wunsch, seine durchschnittlichen Note (1-2) weiter zu verbessern.
Der Aussage der Schulleiterin und Gutachterin zufolge sei mein Kind “ein unzufriedenes Kind, man sollte auch mal zufrieden sein, was man hat…“
Mitte November 2009, als erste der in der Pflegefamilie lebenden 5 Kinder an Schweinegrippe erkrankte, ignorierten das Gericht und Jugendamt meinen Notruf und verweigerten, dass ich mein Kind aus Pflegefamilie heraushole, bis alle 5 Kinder erkrankt wurden. Stattdessen organisierten sie ein unsinniges Kind/Mutter Treffen in Cafehaus Karstadt in Limburg, als mein Kind mit 40°C Fieber dringend Bettruhe brauchte.
Als ich offen und ehrlich diesen unverantwortlichen Vorschlag des Treffens ablehnte, wurde ich als“unkooperativ” eingestuft. Seitdem wurden mir all Besuchstermine und Umgangskontakte gestrichen. Mir ist sogar verboten, die Schule und Wohnstrasse anzunähern, wo mein Kind lebt.
Sind solche etwa die “akute Gefahren”, die Jugendämter unbedingt mein Kind wegnehmen müssen?
Jugendämter PFLEGEN NICHT die Kinder, sie quälen, manipulieren und traumatisieren unsere Kinder. Verschlechterte Schulleistung, zwanghafter Schulwechsel bis Schulverzicht (Sprach- u. Musikschule), zentimeterlange schwarze Fingernägel, ungeschmierte bis blutig abgerissene Haut, unpassende Kleidungen sind nur ungepflegtes Äußerliches. Nicht zu sehen sind die Traumatisierungen, untherapierbare seelischen Schäden, starke Heimweh, Desorientierungen, weil die Mitarbeiterin des Jugendamts unsere Kinder gegen eigene leibliche Mutter/Elterteil aufhetzen, manipulieren, was unseren Kindern lebenslange begleiten wird und nie bearbeitet werden kann.
Mit Millionen Staatsunterstützungen produzieren die Jugendämter in Deutschland jährlich hunderttausende unglückliche traumatisierte Problemkinder der Zukunft.
III. fehlende Fachaufsicht/Kontrolle für Jugendämter und Pflegeträger/-Familien führt zur lukrativen schwarzen Geschäftskette
Kinder sind in Händen des Jugendamts nur ein Geschäftsmittel, die Geldmaschine. Während zahlreiche leibliche Elternteile durch willkürliche Kinderwegnahme in schwere Krankheiten sogar Suizid getrieben worden sind, machen Jugendämter, Pflegeträger/-familien lukrative Geschäfte.
Den Ergebnissen einer Forschungsarbeit zufolge erhalten die den Jugendämtern nachgeordneten Einrichtungen je betreutem Kind oder Jugendlichen einen Satz bis zu 4000 Euro pro Monat. Von fast 4000 EURO je Kind und Monat etwa 1000 EURO zurückzuhalten, diese Summe mal 300 000 betroffenen Kinder macht eine Summe von ca. 30 Millionen pro Monat. Jede Einrichtung ist also interessiert, so viele “neue Kunden” wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres Geld zu erwirtschaften… es gibt stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an Jugendämter, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt.”
“Auch Richter sind also an den immensen Schwarzerlösen beteiligt! Und kein Staatsanwalt geht gegen einen Richter vor…
Auch meine Anklage gegen Rechtsbeugungen und Amtsmissbräuche wurde Mai 2010 von Staatsanwaltschaft zurückgewiesen, mit einfacher Begründung “ entbehrt notwendigen Grundlagen…”
“ ‘Unabhängige’ Gutachter erhalten Aufträge und ihre Rechnungen werden von Richter nur dann zur Auszahlung freigegeben, wenn ihr Gutachten dem Richter zusagt. Ansonsten erhalten sie weder Geld für ihre Arbeit und ihren Aufwand noch erst recht keine Folgeaufträge. Damit ist eine direkte Abhängigkeit von Richtern hergestellt. Unbequeme Gutachter kommen auf eine schwarz Liste…”
Daher schlagen mir die meisten Rechtsanwälten vor, die ich nach dieser Riesensauerei beauftragte: “schön mit dem Jugendamt und Gerichten zusammenzuarbeiten;” “Nicht jeder, der Recht hat, bekommt sein Recht vor Gericht”, wurde mir öfters gesagt. Bleibe ich bei meiner eigenen Meinung, sind sie schnell in Urlaub od. krank, kündigten plötzlich das Mandantenverhältnis. Ich muss leider ehrlich sagen: “Wer, der Recht hat, kein Recht bekommt, dann ist was mächtig faul bei der Justiz!”
Kinder kann man nur mit der Familienliebe großziehen, niemals mit amtlicher Gewalt.
Es fehlt auch die Kontrolle nach der Inobhutnahme. Keiner weiß dabei wirklich, ob jedes EURO von dem durch Jugendämter an Pflegeträger/-Familien geleiteten Kindesgeld und Unterhaltszuschuss wirklich für die Kinder ausgegeben ist oder die Pflegeeltern möglichst an Kindern gespart, in kürzesten Zeit komplettes Wohnzimmer erneut od. teuere Autos geleistet haben.
Der durch den Gesetzgeber gewünschte “Kindeswohl” ist Spielzeug der korrupten, kriminellen Behördenmafia geworden. Kämpfende Elternteile wurden als Spielball zwischen einzelnen Behörden hin- und hergeworfen.
Die betroffenen Kinder und Elternteile leiden jahrlange unter den schmerzhaften, qualvollen Trennungen und enorm psychischen Belastungen. Nicht nur Schock, unendlich schlaflose Nächte, Zusammenbrüche, Schwere Erkrankungen sind die fatalen Folgen des Kindesentzugs. Im Kampf gegen Behördenwillkür verlor ich bereits meinen Job, meine Freiheit. Es geht um Leben und Tod. Mir bleibt nichts anderes übrig als die Öffentlichkeit zu alarmieren.
Mit freundlichen Grüßen!
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Die dreisten Manipulationsmethoden des Amtsgerichts Wetzlar
justizopfer, 06:11h
I. absichtlich falsch datierte Dokumente
Gerichtsschreiben vom 28.04.2007
Gerichtstermin des Wohnverfahrens: 12.06.2007
Anwaltsbeauftragungstermin: 24.07.2007
Das bedeutet: Bevor der Auftraggeber seine Anwältin beauftragte, hat das Familiengericht bereits ein Termin festgelegt und das Verfahren durch “ein Urteil” beendet. Wie soll man das verstehen?
II. falsche bis willkürlich erfundene Aktenzeichen
Das Umgang- u. Sorgerechtsverfahren war bis 2008 unter Aktenzeichen 612 F XXX/08 geführt. Der Exmann hat ca. 60.000 EUR Jahreseinkommen plus 5 Mieteinnahmen, bekam noch PKH fürs Verfahren. Um die manipulierten Akten verschwinden lassen, schreiben sie und geben an: “aus organisatorischen Gründen gilt für Sie ab sofort das neue Aktenzeichen 613F XXX/08”
Am 30. April 2009 haben sie durch einen willkürlich verfälschten Haftbefehl die Kindesmutter verhaftet. Auf dem Haft/Vorführbefehl angegebene Geschäftsnummer existiert nicht. Dafür gab es weder Schriftverkehr noch Urteil. Sie haben willkürlich erfunden, ledig um das Kind von seiner Mutter wegzunehmen. Auf dem Dienststempel des Gerichtsvollziehers: “erstellt von XXX, am XXX” haben sie durch schwarzen Textmaker manuell unlesbar durchgeschmiert.
III. Postverlust
Um die Unterhaltsklage zu unterdrücken, geben sie monatelang an: die Klage durch Postverlust nicht erhalten, in Wirklichkeit weil der Beklagte/Kindesvater nicht zahlen will.
IV. mit “Sonderzeichen” versehenes Empfängerfeld
Um die manipulierten Schreiben/Akten mit den normalen zu unterscheiden, versehen sie im Empfängerfeld mit langen Schrägstrich.
V. “handschriftliche Änderungen” auf Briefumschlägen.
Was der Richter nicht manipulieren konnte, fügen die Sachbearbeiterin/Sekretärin durch handschriftliche Änderungen noch auf Briefumschlägen des Gerichtsschreibens hinzu.
VI. ohne Unterschrift des Zuständigen ausgeschickte “Dokumente/Urteile”
Fast alle manipulierten Schreiben sind ohne Unterschrift des zuständigen Richter/Mitarbeiter ausgeschickt worden.
Zur Schriftform gehört nach §126 BGB grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (cf. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87; BVerwGE 81, 32 Beschluß vom 27. Januar 2003;) Die durch normale Briefpost übermittelten Schriftsätze, deren Unterzeichnung ist möglich und zumutbar (vgl. BFH, Urteil vom 10. Juli 2002 VII B 6/02 BFH/NV 2002, 1597; Beschluß vom 27. Januar 2003 BVerwG 1 B 92.02 a.a.O.)
Die Beschlüsse, die ich bekam, enden meistens mit dem Satz“Dieses Schreiben ist maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.” Das ist reine Manipulation und Amtsmissbrauch, damit keine Verantwortlichen zur Hafung herangezogen werden, wenn diese Justizsauerei ans Tageslicht kommt.
VII. Manipulation der Protokollführung
A. die Protokollführung ganz weglassen, damit NICHTS zum Überprüfung vorhanden ist und kein Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden kann, wie der Fall der willkürlichen Verhaftung mit manipulierten Haftbefehl zeigt, ließ die Richterin die ganze Prozedur ohne Protokollführung laufen.
B. die Manipulation bei Protokollaufnahme
Niemand im Gerichtsaal kann sehen, ob und wann die Aufnahme läuft. Es liegt allein in der Hand des Richters, was und welche Aussage aufgenommen werden. In vergangen Jahren habe ich mehrmals beobachtet, wie die Richterin plötzlich die Aufnahme stoppt und mit der Kassettenumdrehung spielt, immer wenn meine Aussagen die Gegenseite belastend werden. KLAR, da passt nichts mehr mit der bereits getroffenen Entscheidung zusammen.
Gerichtsschreiben vom 28.04.2007
Gerichtstermin des Wohnverfahrens: 12.06.2007
Anwaltsbeauftragungstermin: 24.07.2007
Das bedeutet: Bevor der Auftraggeber seine Anwältin beauftragte, hat das Familiengericht bereits ein Termin festgelegt und das Verfahren durch “ein Urteil” beendet. Wie soll man das verstehen?
II. falsche bis willkürlich erfundene Aktenzeichen
Das Umgang- u. Sorgerechtsverfahren war bis 2008 unter Aktenzeichen 612 F XXX/08 geführt. Der Exmann hat ca. 60.000 EUR Jahreseinkommen plus 5 Mieteinnahmen, bekam noch PKH fürs Verfahren. Um die manipulierten Akten verschwinden lassen, schreiben sie und geben an: “aus organisatorischen Gründen gilt für Sie ab sofort das neue Aktenzeichen 613F XXX/08”
Am 30. April 2009 haben sie durch einen willkürlich verfälschten Haftbefehl die Kindesmutter verhaftet. Auf dem Haft/Vorführbefehl angegebene Geschäftsnummer existiert nicht. Dafür gab es weder Schriftverkehr noch Urteil. Sie haben willkürlich erfunden, ledig um das Kind von seiner Mutter wegzunehmen. Auf dem Dienststempel des Gerichtsvollziehers: “erstellt von XXX, am XXX” haben sie durch schwarzen Textmaker manuell unlesbar durchgeschmiert.
III. Postverlust
Um die Unterhaltsklage zu unterdrücken, geben sie monatelang an: die Klage durch Postverlust nicht erhalten, in Wirklichkeit weil der Beklagte/Kindesvater nicht zahlen will.
IV. mit “Sonderzeichen” versehenes Empfängerfeld
Um die manipulierten Schreiben/Akten mit den normalen zu unterscheiden, versehen sie im Empfängerfeld mit langen Schrägstrich.
V. “handschriftliche Änderungen” auf Briefumschlägen.
Was der Richter nicht manipulieren konnte, fügen die Sachbearbeiterin/Sekretärin durch handschriftliche Änderungen noch auf Briefumschlägen des Gerichtsschreibens hinzu.
VI. ohne Unterschrift des Zuständigen ausgeschickte “Dokumente/Urteile”
Fast alle manipulierten Schreiben sind ohne Unterschrift des zuständigen Richter/Mitarbeiter ausgeschickt worden.
Zur Schriftform gehört nach §126 BGB grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (cf. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87; BVerwGE 81, 32 Beschluß vom 27. Januar 2003;) Die durch normale Briefpost übermittelten Schriftsätze, deren Unterzeichnung ist möglich und zumutbar (vgl. BFH, Urteil vom 10. Juli 2002 VII B 6/02 BFH/NV 2002, 1597; Beschluß vom 27. Januar 2003 BVerwG 1 B 92.02 a.a.O.)
Die Beschlüsse, die ich bekam, enden meistens mit dem Satz“Dieses Schreiben ist maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.” Das ist reine Manipulation und Amtsmissbrauch, damit keine Verantwortlichen zur Hafung herangezogen werden, wenn diese Justizsauerei ans Tageslicht kommt.
VII. Manipulation der Protokollführung
A. die Protokollführung ganz weglassen, damit NICHTS zum Überprüfung vorhanden ist und kein Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden kann, wie der Fall der willkürlichen Verhaftung mit manipulierten Haftbefehl zeigt, ließ die Richterin die ganze Prozedur ohne Protokollführung laufen.
B. die Manipulation bei Protokollaufnahme
Niemand im Gerichtsaal kann sehen, ob und wann die Aufnahme läuft. Es liegt allein in der Hand des Richters, was und welche Aussage aufgenommen werden. In vergangen Jahren habe ich mehrmals beobachtet, wie die Richterin plötzlich die Aufnahme stoppt und mit der Kassettenumdrehung spielt, immer wenn meine Aussagen die Gegenseite belastend werden. KLAR, da passt nichts mehr mit der bereits getroffenen Entscheidung zusammen.
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Sonntag, 27. Mai 2012
Kindesentzug durch willkürlich gefälschten Haftbefehl
justizopfer, 12:00h
Frühmorgen am 30. April 2009 , als mein Kind noch im Bett lag, hat die Polizei Wetzlar mit einem Schlüsseldienst in meine Wohnung eingedrungen und mich (Kindesmutter) durch einen verfälschten Haftbefehl festgenommen.
Dieser Haftbefehl ist gefälscht und rechtswidrig, stellte sich später heraus:
1. Das auf Haftbefehl angegebene Aktenzeichen existiert nicht. Dafür gab es vorher weder Schriftverkehr noch Prozessführung, geschweige ein Urteil. Es ist rein erfunden worden. Die angegebene Ursache ist noch lächerlicher, ich hätte meinem Exmann eine Riesensumme Geld geschuldet -- eine unverschämte Lüge.
Selbst wenn, nach Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (analog Art. 6 II EMRK) darf Niemand wegen einer Geldforderung in Haft genommen oder zu einer EV gezwungen werden! Eine Freiheitsentziehung wegen zivilrechtlichen Schulden, - und somit auch die Einleitung einer Beugehaft für die Abgabe einer zivilrechtlichen eidesstattlichen Versicherung -, eine Menschenrechtsverletzung.
2. Auf dem Haftbefehl fehlt die Unterschrift des zuständigen Richters.
Zur Schriftform gehört nach §126 BGB grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (cf. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87; BVerwGE 81, 32 Beschluß vom 27. Januar 2003;)
Vollstreckungstitel von Gerichtsvollziehern oder Haftbefehle ohne eigenhändige Richterunterschriften sind rechtsunwirksam!
3. Der Dienststempel “erstellt und beglaubigt von…” wurde manuelll durch schwarzen Textmarker unlesbar durchgeschmiert.
4. Ich bin niemals in einem Strafrechtlichen Prozess eingewickelt, geschweige "Gefahr im Verzug". Es bestand auch keinerlei „akute Gefahr“ für mein Kind. Der Haftbefehl kam wie aus heiterem Himmel.
5. Einen bei der Festnahme anwesend „Polizisten“ habe ich später als Wächter des Amtgerichts Wetzlar wieder erkannt (Erklärung später).
Ich durfte nicht einmal den Schulbox für mein Kind fertig vorbereiten, durfte mich nicht richtig anziehen, wurde einfach barfüßig in Pantoffel u. mit offenem Haar in Polizeiwagen eingedrückt.
Was danach und anschließend im Amtsgericht Wetzlar passierte, sind erschüttend, hat Nichts, aber gar Nichts mit „einem Rechtsstaat“ und „Menschenrecht“ gemeinsam.
Mein Recht und Wunsch, mit einem Anwalten und zuständigen Botschafter zu kontaktieren, um alles aufzuklären, wurden die ganze Zeit sowohl von der Polizei als auch vom Gericht absichtlich verweigert und einfach ignoriert. Als ich dagegen laut protestierte, sind die Bemerkungen einer vom Gericht beauftragten Gutachterin G. zu hören: „Sie sind viel zu misstrauisch, paranoid, erziehungsunfähig, handlungsunfähig…“ Wie kann eine Gutachterin, die ich vor diesem Tag nie gesehen und besprochen habe, in Sekunden solche „Gutachten“ erfinden?
In Abwesenheit einer Anwaltsvertretung entzog die Richterin auf der Stelle mein Sorgerecht, obwohl gesetzmäßig ein Anwaltszwang besteht. Die Richterin R. erzwang mir durch Drohungen mit weiterer Verhaftung ins Frauengefängnis und Psychiatrie auf blanko Gerichtsdokumente zu unterschreiben, wo lediglich mein Name stand. Die anwesende Mitarbeiterin Fr. G. des Jugendamts LDK und Elisabeth Vereins Marburg/Pflegeträger jubelten und klatschten richtig, holten mein Kind Jan direkt von der Grundschule ab.
Als es nicht schrecklich genug, als eine Unschuldige so einen Alptraum erleben zu müssen, kam am nächsten Tage noch schlimmerer: Nachdem ich endlich unschuldig nach Hause kam, verweigern das Jugendamt und die Pflegefamilie mein Kind zurückzugeben, bis heute. Angeblicher Grund: möglicher Gefängnishaft der Kindesmutter und der ungerechte “Sorgerechtentzug”. Das ganze Terrortheater war von Anfang an auf den Kinderentzug gezielt.
Dabei spielen die privaten Beziehungen der Brüder B. eine Rolle, der pur Willkür, Korruptionen und Rechtsbeugung/Amtsmissbrauch wie Manipulationen, Verfälschungen der Justizbehörden, vor allem die Herzlosigkeit und Unmenschlichkeit der Jugendämter die andere wesentliche.
Der wahre Grund für den unglaublichen Wahnsinn: Ich habe finanzielle Betrüge der Brüder B. entdeckt, paar ehrliche Worte dagegen äußerte und vor dem Familiegericht auf die Wahrheit und den Prinzip “zuerst Pflicht, dann Recht” bestand, und heute immer noch bestehe, wollen beide mein Leben zur Hölle machen.
Karl-Heinz B. verfügt über einen Beziehungsnetz und eine Interessekette durch seine Schwarzarbeiten beim Bankmanager, Finanzbeamter, Anwaltskanzlei bis Justizbehörden.
Korrupte Beamter, vor allem Justizbeamter helfen dabei kräftig und willkürlich, wo sie nur können, in dem sie Akten/Dokumente/Urteile fälschen, manipulieren, mein Kind wegnehmen, mein Konto mehrmals durch manipulierte Dokumente pfänden, um mein Leben und mich finanziell und gesundheitlich zu ruinieren.
Die Richter verpflichten nicht den Gesetzen , sie verurteilen nicht im Namen des Volks, sondern nach Anweisung und im Interessen privater Freunde. Dafür machen sie notfalls den Täter zum Opfer und den Opfer zum Täter, indem sie Gefälligkeitsgutachten beauftragen, Akten und Urteile manipulieren oder einfach verfälschen bis willkürlich erfinden,
1. Mein Kind mag 007 Film.
Die Gutachterin behauptete: Das Kind mag Gewalt, sprach vom Abhörgerät, ist misstrauisch.
2. Mein Kind besuchte bis zum Zeitpunkt des schrecklichen Geschehens jeden Samstag die Sprachschule, um die zweite Herkunftssprache zu lernen, was bei Bi-kulturellen Familien üblich ist.
Jugendämter schrieben im Arbeitsbericht: “Die Mutter ist beabsichtigt und bereitet bereits vor, heimlich mit dem Kind nach Ausland/Heimat zu gehen, wo das Kind ohne Schwierigkeiten leben wird.”
3. Mein Kind äußerte offen seinen Wunsch, seine durchschnittlichen Note (1-2) weiter zu verbessern.
Der Aussage der Schulleiterin und Gutachterin zufolge sei mein Kind ein unzufriedenes Kind, …“Man sollte auch mal zufrieden sein, was man hat…“
Mein Kind rief weinend nach Mutter und will nach Hause. Aus Sehnsucht nach Mutter wollte er sogar ein Stück Kleidung von mir haben, um Mama einfach zu riechen, zu spüren. Als Mutter kenne ich mein Kind gut genug. Ohne Nachtlicht, ohne seinen
Lieblingskissen, ohne Mutter kann er einfach nicht einschlafen, wollte deshalb nach tagelang erfolgloser Suche nach meinem Kind zumindest ein paar seine persönlichen Sachen abgeben. Nachdem ich Frau G des Jugendamts all das erklärt hatte, antwortete sie lieblos und kaltblutig am Telefon: „Wie Ihr Kind die erste Nacht überlebt hat, wird er in der Zukunft weiter überleben.“
Später erfuhr ich, wie mein Kind die ganze Nacht verbracht, ohne Schlafanzug, allein in Dunkelheit weinend, voller Ängste nach Mama rufend, ohne dabei eine Sekunde die Augen zuschließen konnte, ganz weit weg vom bekannten Wohnort in einer weitentfernten, völlig fremden Pflegefamilie (in einem anderen Bundesland). Niemand interessierte sich, wie schlecht ein 9-jähriger Junge ging.
Was für ein TRAUMA, Was für ein Qual! Solche Szene bricht jeder Mutter das Herz,
nur NICHT des Jugendamts. Wie kann solch herzloser, liebloser, teilweise selbst kinderloser Mensch unsere Kinder betreuen?
Aufgrund der schmerzhaften Trennung und Belastung konnte mein Kind weder schlafen noch essen, nahm schnell ab, seine Schulleistung wurde schlechter. Sein Besuch der Sprachschule u. Musikstunde mussten durch die Inobhutnahme zwangsweise verzichtet werden. In einer Pflegefamilie mit 5 Kindern sieht niemand ein, mein Kind in die Musik- u. Spracheschule zu fahren, geschweige beim Lernen zu helfen, zu kontrollieren.
Das Jugendamt schrieb im Arbeitsbericht: “es geht dem Kind gut, er will seine Mutter nicht sehen. er habe in der neuen Schule wieder neue Freunde gefunden…“ ALLES LUGE!!!
Jede solch schwachsinnige Lüge, jede fälschliche Mutmaßung wider Tatsachen seitens Jugendamts, des St. Elisabeth Vereins (Pflegeträger) und Pflegeelter wurden vom Gericht ohne rechtliche Überprüfung gegen mich verwandt.
Einer böseartigen Denunziation einer Vermieterin zufolge hätte laute Gespräche zwischen dem Kind und Mutter gegeben. Keiner hat sich interessiert und gefragt, ob die Vermieterin zur Verwandtschaft des Kindesvaters gehört und hier sich um ein Intrigenspiel handelt.
Die einzige Bezugsperson und Berechtigte seit der Geburt des Kindes wurde durch Gericht per “erziehungsunfähig”, “paranoid” entmachtet, zum Schweigen gebracht, wo die Jugendämter, Gutachter, Psychologen, Kindessanwälten, frei und willkürlich lügen dürfen, ohne Verantwortung, ohne Beweismittel, ohne Aufsicht. So wurde die leibliche Mutter mit Diplomabschluss erziehungsunfähig, eine Hausfrau ohne Abitur wird erziehungsfähige Pflegemutter.
Selbst Telefongespräche mit meinem Kind wurden nach Anweisung des Jugendamts strengsten kontrolliert und mitgehört. Ich durfte mein Kind nicht anrufen, “um das Familienleben der Pflegefamilie nicht zu stören“, so das Jugendamt. Uns wurde versprochen, dass mich zumindest mein Kind jeder Zeit anrufen kann, wenn er seine Mutter braucht. In der Wirklichkeit wurden den Kindern in der Pflegefamilie verboten, ans Telefon zu gehen, erfuhr ich später durch Zufall.
Mitte November 2009, als erste der in der Pflegefamilie lebenden 5 Kinder an Schweinegrippe erkrankte, schrieb und rief ich sofort an. Das Gericht und Jugendamt ignorierten meinen Notruf und verweigerten, dass ich mein Kind besuche und heraushole, bis alle Kinder erkrankt worden waren. Stattdessen organisierten sie ein unsinniges Kind/Mutter Treffen in Cafehaus Karstadt in Limburg.
Warum verstehen sie nicht, dass kranke Kinder mit über 40°C Fieber gerade die Bettruhe und Mutterliebe brauchen. Warum verstehen sie nicht, dass diese Krankheit ansteckend ist, weil es NICHT ihre eignen Kinder sind, weil sie von Kinderbetreuung
NICHTS, aber gar nichts verstehen. Für Jugendämter sind “Betreuung” und “ Kinderliebe” Fremdwörter.
Als ich diesen unverantwortlichen Vorschlag des Treffens ablehnte, offen und ehrlich meine Meinung äußerte, sogar gegen Willkür vor dem Jugendamt protestierte, wurde ich als“unkooperativ” eingestuft. Seitdem wurden mir all Besuchstermine und Umgangskontakte gestrichen. Ich weiß nicht einmal, ob mein Kind jede Woche meine Briefe erhalten hat.
Jugendämter PFLEGEN NICHT die Kinder, sie quälen, manipulieren und traumatisieren unsere Kinder. Verschlechterte Schulleistung, zwanghafter Schulwechsel bis Schulverzicht , zentimeterlange schwarze Fingernägel, ungeschmierte und blutig abgerissene Haut, unpassende Kleidungen sind nur ungepflegtes äußerliches. Nicht zu sehen sind die Traumatisierungen, untherapierbare seelischen Schäden, starke Heimweh, Desorientierungen, weil die Mitarbeiterin des Jugendämter unsere Kinder gegen eigene leibliche Mutter/Elterteil aufhetzen, manipulieren, was unseren Kindern lebenslange begleiten wird und nie bearbeitet werden kann.
ZAHLEN, FAKTEN
Im Jahr 2010 haben die Jugendämter in Deutschland 36.300 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das sind rund 2 600 (+ 8%) mehr als 2009. Die Zahl der Inobhutnahmen ist damit fast verdoppelt als vor fünf Jahren, täglich sind rund 100 Kinder betroffen. Die Tendenz steigt.
Kinder sind in Händen des Jugendamts ein Geschäftsmittel, eine Geldmaschine. Während zahlreiche leiblichen Eltern(teile) nach dem Kindesentzug in schwere Krankheiten sogar Suizid getrieben worden sind, machen Jugendämter, Pflegeträger/-familien lukrative Geschäfte damit.
Den Ergebnissen einer Forschungsarbeit zufolge erhalten die den Jugendämtern nachgeordneten Einrichtungen je betreutem Kind oder Jugendlichen einen Satz bis zu 4000 Euro pro Monat. Von fast 4000 EURO je Kind und Monat etwa 1000 EURO zurückzuhalten, diese Summe mal 300 000 betroffenen Kinder macht eine Summe von ca. 30 Millionen pro Monat. Jede Einrichtung ist also interessiert, so viele “neue Kunden” wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres Geld zu erwirtschaften… es gibt stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an Jugendämter, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt.”
“ ‘Unabhängige’ Gutachter erhalten Aufträge und ihre Rechnungen werden von Richter nur dann zur Auszahlung freigegeben, wenn ihr Gutachten dem Richter zusagt. Ansonsten erhalten sie weder Geld für ihre Arbeit und ihren Aufwand noch erst recht keine Folgeaufträge. Damit ist eine direkte Abhängigkeit von Richtern hergestellt. Unbequeme Gutachter kommen auf eine schwarz Liste…” „Rechtsanwälten, die die Betroffenen vertreten, werden von Gerichten persönlich verfolgt.“
Fast alle Rechtsanwälten, die ich nach der Riesensauerei beauftragte, schlugen mir vor, mit den Jugendämtern und Gerichten zusammenzuarbeiten.
“Nicht jeder, der Recht hat, bekommt sein Recht vor Gericht”, wurde mir öfters gesagt. Blieb ich bei meiner eigenen Meinung, sind sie schnell in Urlaub od. krank, kündigten plötzlich das Mandantenverhältnis. Ich muss leider ehrlich sagen: Wer, der Recht hat, kein Recht bekommt, dann ist etwas mächtig faul bei der Justiz.
Auch meine Anklage gegen Rechtsbeugungen und Amtsmissbräuche wurde Mai 2010 von Staatsanwalt-schaft Limburg zurückgewiesen, mit einfacher Begründung “ entbehrt notwendigen Grundlagen…”
Noch schlimmer ist es, dass “Ein großer Teil Heimkinder straffällig wird, eine überaus hohe Gewaltbereitschaft entwickelt und/oder übermäßig zu Alkohol und Drogen neigt.”
Mit Millionen Staatsunterstützungen produzieren die Jugendämter jährlich Hunderttausende traumatisierte Problemkinder der Zukunft.
Keiner weiß dabei wirklich, ob jedes EURO von dem durch Jugendämter an Pflegeträger/-Familien geleiteten Kindesgeld und Unterhaltszuschuss wirklich für die Kinder ausgegeben worden ist oder die Pflegeeltern möglichst an Kinder gespart, in kürzesten Zeit komplettes Wohnzimmer erneut od. teuere Urlaube, Autos geleistet haben.
Der durch den Gesetzgeber gewünschte “Kindeswohl” ist Spielzeug der korrupten, kriminellen Behörden-mafia geworden. Kämpfende Elternteile wurden als Spielball zwischen einzelnen Behörden hin und hergeworfen.
Die betroffenen Kinder und Elternteile leiden jahrlange unter schmerzhaften, qualvollen Trennungen und enorm psychischen Belastungen. Nicht nur Schock, unendlich schlaflose Nächte, Zusammenbrüche, Schwere Erkrankungen sind bei mir die fatalen Folgen des Kindesentzugs. Im Kampf gegen Behördenwillkür verlor ich bereits meinen Job, meine Freiheit. Täglich habe ich mit den illegalen Verfolgungen, Lauern, Schikanieren, telefonischen Abhören zu tun. Es geht um Leben und Tod. Mir bleibt nichts anderes übrig als die Öffentlichkeit zu alarmieren.
Dieser Haftbefehl ist gefälscht und rechtswidrig, stellte sich später heraus:
1. Das auf Haftbefehl angegebene Aktenzeichen existiert nicht. Dafür gab es vorher weder Schriftverkehr noch Prozessführung, geschweige ein Urteil. Es ist rein erfunden worden. Die angegebene Ursache ist noch lächerlicher, ich hätte meinem Exmann eine Riesensumme Geld geschuldet -- eine unverschämte Lüge.
Selbst wenn, nach Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (analog Art. 6 II EMRK) darf Niemand wegen einer Geldforderung in Haft genommen oder zu einer EV gezwungen werden! Eine Freiheitsentziehung wegen zivilrechtlichen Schulden, - und somit auch die Einleitung einer Beugehaft für die Abgabe einer zivilrechtlichen eidesstattlichen Versicherung -, eine Menschenrechtsverletzung.
2. Auf dem Haftbefehl fehlt die Unterschrift des zuständigen Richters.
Zur Schriftform gehört nach §126 BGB grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (cf. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87; BVerwGE 81, 32 Beschluß vom 27. Januar 2003;)
Vollstreckungstitel von Gerichtsvollziehern oder Haftbefehle ohne eigenhändige Richterunterschriften sind rechtsunwirksam!
3. Der Dienststempel “erstellt und beglaubigt von…” wurde manuelll durch schwarzen Textmarker unlesbar durchgeschmiert.
4. Ich bin niemals in einem Strafrechtlichen Prozess eingewickelt, geschweige "Gefahr im Verzug". Es bestand auch keinerlei „akute Gefahr“ für mein Kind. Der Haftbefehl kam wie aus heiterem Himmel.
5. Einen bei der Festnahme anwesend „Polizisten“ habe ich später als Wächter des Amtgerichts Wetzlar wieder erkannt (Erklärung später).
Ich durfte nicht einmal den Schulbox für mein Kind fertig vorbereiten, durfte mich nicht richtig anziehen, wurde einfach barfüßig in Pantoffel u. mit offenem Haar in Polizeiwagen eingedrückt.
Was danach und anschließend im Amtsgericht Wetzlar passierte, sind erschüttend, hat Nichts, aber gar Nichts mit „einem Rechtsstaat“ und „Menschenrecht“ gemeinsam.
Mein Recht und Wunsch, mit einem Anwalten und zuständigen Botschafter zu kontaktieren, um alles aufzuklären, wurden die ganze Zeit sowohl von der Polizei als auch vom Gericht absichtlich verweigert und einfach ignoriert. Als ich dagegen laut protestierte, sind die Bemerkungen einer vom Gericht beauftragten Gutachterin G. zu hören: „Sie sind viel zu misstrauisch, paranoid, erziehungsunfähig, handlungsunfähig…“ Wie kann eine Gutachterin, die ich vor diesem Tag nie gesehen und besprochen habe, in Sekunden solche „Gutachten“ erfinden?
In Abwesenheit einer Anwaltsvertretung entzog die Richterin auf der Stelle mein Sorgerecht, obwohl gesetzmäßig ein Anwaltszwang besteht. Die Richterin R. erzwang mir durch Drohungen mit weiterer Verhaftung ins Frauengefängnis und Psychiatrie auf blanko Gerichtsdokumente zu unterschreiben, wo lediglich mein Name stand. Die anwesende Mitarbeiterin Fr. G. des Jugendamts LDK und Elisabeth Vereins Marburg/Pflegeträger jubelten und klatschten richtig, holten mein Kind Jan direkt von der Grundschule ab.
Als es nicht schrecklich genug, als eine Unschuldige so einen Alptraum erleben zu müssen, kam am nächsten Tage noch schlimmerer: Nachdem ich endlich unschuldig nach Hause kam, verweigern das Jugendamt und die Pflegefamilie mein Kind zurückzugeben, bis heute. Angeblicher Grund: möglicher Gefängnishaft der Kindesmutter und der ungerechte “Sorgerechtentzug”. Das ganze Terrortheater war von Anfang an auf den Kinderentzug gezielt.
Dabei spielen die privaten Beziehungen der Brüder B. eine Rolle, der pur Willkür, Korruptionen und Rechtsbeugung/Amtsmissbrauch wie Manipulationen, Verfälschungen der Justizbehörden, vor allem die Herzlosigkeit und Unmenschlichkeit der Jugendämter die andere wesentliche.
Der wahre Grund für den unglaublichen Wahnsinn: Ich habe finanzielle Betrüge der Brüder B. entdeckt, paar ehrliche Worte dagegen äußerte und vor dem Familiegericht auf die Wahrheit und den Prinzip “zuerst Pflicht, dann Recht” bestand, und heute immer noch bestehe, wollen beide mein Leben zur Hölle machen.
Karl-Heinz B. verfügt über einen Beziehungsnetz und eine Interessekette durch seine Schwarzarbeiten beim Bankmanager, Finanzbeamter, Anwaltskanzlei bis Justizbehörden.
Korrupte Beamter, vor allem Justizbeamter helfen dabei kräftig und willkürlich, wo sie nur können, in dem sie Akten/Dokumente/Urteile fälschen, manipulieren, mein Kind wegnehmen, mein Konto mehrmals durch manipulierte Dokumente pfänden, um mein Leben und mich finanziell und gesundheitlich zu ruinieren.
Die Richter verpflichten nicht den Gesetzen , sie verurteilen nicht im Namen des Volks, sondern nach Anweisung und im Interessen privater Freunde. Dafür machen sie notfalls den Täter zum Opfer und den Opfer zum Täter, indem sie Gefälligkeitsgutachten beauftragen, Akten und Urteile manipulieren oder einfach verfälschen bis willkürlich erfinden,
1. Mein Kind mag 007 Film.
Die Gutachterin behauptete: Das Kind mag Gewalt, sprach vom Abhörgerät, ist misstrauisch.
2. Mein Kind besuchte bis zum Zeitpunkt des schrecklichen Geschehens jeden Samstag die Sprachschule, um die zweite Herkunftssprache zu lernen, was bei Bi-kulturellen Familien üblich ist.
Jugendämter schrieben im Arbeitsbericht: “Die Mutter ist beabsichtigt und bereitet bereits vor, heimlich mit dem Kind nach Ausland/Heimat zu gehen, wo das Kind ohne Schwierigkeiten leben wird.”
3. Mein Kind äußerte offen seinen Wunsch, seine durchschnittlichen Note (1-2) weiter zu verbessern.
Der Aussage der Schulleiterin und Gutachterin zufolge sei mein Kind ein unzufriedenes Kind, …“Man sollte auch mal zufrieden sein, was man hat…“
Mein Kind rief weinend nach Mutter und will nach Hause. Aus Sehnsucht nach Mutter wollte er sogar ein Stück Kleidung von mir haben, um Mama einfach zu riechen, zu spüren. Als Mutter kenne ich mein Kind gut genug. Ohne Nachtlicht, ohne seinen
Lieblingskissen, ohne Mutter kann er einfach nicht einschlafen, wollte deshalb nach tagelang erfolgloser Suche nach meinem Kind zumindest ein paar seine persönlichen Sachen abgeben. Nachdem ich Frau G des Jugendamts all das erklärt hatte, antwortete sie lieblos und kaltblutig am Telefon: „Wie Ihr Kind die erste Nacht überlebt hat, wird er in der Zukunft weiter überleben.“
Später erfuhr ich, wie mein Kind die ganze Nacht verbracht, ohne Schlafanzug, allein in Dunkelheit weinend, voller Ängste nach Mama rufend, ohne dabei eine Sekunde die Augen zuschließen konnte, ganz weit weg vom bekannten Wohnort in einer weitentfernten, völlig fremden Pflegefamilie (in einem anderen Bundesland). Niemand interessierte sich, wie schlecht ein 9-jähriger Junge ging.
Was für ein TRAUMA, Was für ein Qual! Solche Szene bricht jeder Mutter das Herz,
nur NICHT des Jugendamts. Wie kann solch herzloser, liebloser, teilweise selbst kinderloser Mensch unsere Kinder betreuen?
Aufgrund der schmerzhaften Trennung und Belastung konnte mein Kind weder schlafen noch essen, nahm schnell ab, seine Schulleistung wurde schlechter. Sein Besuch der Sprachschule u. Musikstunde mussten durch die Inobhutnahme zwangsweise verzichtet werden. In einer Pflegefamilie mit 5 Kindern sieht niemand ein, mein Kind in die Musik- u. Spracheschule zu fahren, geschweige beim Lernen zu helfen, zu kontrollieren.
Das Jugendamt schrieb im Arbeitsbericht: “es geht dem Kind gut, er will seine Mutter nicht sehen. er habe in der neuen Schule wieder neue Freunde gefunden…“ ALLES LUGE!!!
Jede solch schwachsinnige Lüge, jede fälschliche Mutmaßung wider Tatsachen seitens Jugendamts, des St. Elisabeth Vereins (Pflegeträger) und Pflegeelter wurden vom Gericht ohne rechtliche Überprüfung gegen mich verwandt.
Einer böseartigen Denunziation einer Vermieterin zufolge hätte laute Gespräche zwischen dem Kind und Mutter gegeben. Keiner hat sich interessiert und gefragt, ob die Vermieterin zur Verwandtschaft des Kindesvaters gehört und hier sich um ein Intrigenspiel handelt.
Die einzige Bezugsperson und Berechtigte seit der Geburt des Kindes wurde durch Gericht per “erziehungsunfähig”, “paranoid” entmachtet, zum Schweigen gebracht, wo die Jugendämter, Gutachter, Psychologen, Kindessanwälten, frei und willkürlich lügen dürfen, ohne Verantwortung, ohne Beweismittel, ohne Aufsicht. So wurde die leibliche Mutter mit Diplomabschluss erziehungsunfähig, eine Hausfrau ohne Abitur wird erziehungsfähige Pflegemutter.
Selbst Telefongespräche mit meinem Kind wurden nach Anweisung des Jugendamts strengsten kontrolliert und mitgehört. Ich durfte mein Kind nicht anrufen, “um das Familienleben der Pflegefamilie nicht zu stören“, so das Jugendamt. Uns wurde versprochen, dass mich zumindest mein Kind jeder Zeit anrufen kann, wenn er seine Mutter braucht. In der Wirklichkeit wurden den Kindern in der Pflegefamilie verboten, ans Telefon zu gehen, erfuhr ich später durch Zufall.
Mitte November 2009, als erste der in der Pflegefamilie lebenden 5 Kinder an Schweinegrippe erkrankte, schrieb und rief ich sofort an. Das Gericht und Jugendamt ignorierten meinen Notruf und verweigerten, dass ich mein Kind besuche und heraushole, bis alle Kinder erkrankt worden waren. Stattdessen organisierten sie ein unsinniges Kind/Mutter Treffen in Cafehaus Karstadt in Limburg.
Warum verstehen sie nicht, dass kranke Kinder mit über 40°C Fieber gerade die Bettruhe und Mutterliebe brauchen. Warum verstehen sie nicht, dass diese Krankheit ansteckend ist, weil es NICHT ihre eignen Kinder sind, weil sie von Kinderbetreuung
NICHTS, aber gar nichts verstehen. Für Jugendämter sind “Betreuung” und “ Kinderliebe” Fremdwörter.
Als ich diesen unverantwortlichen Vorschlag des Treffens ablehnte, offen und ehrlich meine Meinung äußerte, sogar gegen Willkür vor dem Jugendamt protestierte, wurde ich als“unkooperativ” eingestuft. Seitdem wurden mir all Besuchstermine und Umgangskontakte gestrichen. Ich weiß nicht einmal, ob mein Kind jede Woche meine Briefe erhalten hat.
Jugendämter PFLEGEN NICHT die Kinder, sie quälen, manipulieren und traumatisieren unsere Kinder. Verschlechterte Schulleistung, zwanghafter Schulwechsel bis Schulverzicht , zentimeterlange schwarze Fingernägel, ungeschmierte und blutig abgerissene Haut, unpassende Kleidungen sind nur ungepflegtes äußerliches. Nicht zu sehen sind die Traumatisierungen, untherapierbare seelischen Schäden, starke Heimweh, Desorientierungen, weil die Mitarbeiterin des Jugendämter unsere Kinder gegen eigene leibliche Mutter/Elterteil aufhetzen, manipulieren, was unseren Kindern lebenslange begleiten wird und nie bearbeitet werden kann.
ZAHLEN, FAKTEN
Im Jahr 2010 haben die Jugendämter in Deutschland 36.300 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das sind rund 2 600 (+ 8%) mehr als 2009. Die Zahl der Inobhutnahmen ist damit fast verdoppelt als vor fünf Jahren, täglich sind rund 100 Kinder betroffen. Die Tendenz steigt.
Kinder sind in Händen des Jugendamts ein Geschäftsmittel, eine Geldmaschine. Während zahlreiche leiblichen Eltern(teile) nach dem Kindesentzug in schwere Krankheiten sogar Suizid getrieben worden sind, machen Jugendämter, Pflegeträger/-familien lukrative Geschäfte damit.
Den Ergebnissen einer Forschungsarbeit zufolge erhalten die den Jugendämtern nachgeordneten Einrichtungen je betreutem Kind oder Jugendlichen einen Satz bis zu 4000 Euro pro Monat. Von fast 4000 EURO je Kind und Monat etwa 1000 EURO zurückzuhalten, diese Summe mal 300 000 betroffenen Kinder macht eine Summe von ca. 30 Millionen pro Monat. Jede Einrichtung ist also interessiert, so viele “neue Kunden” wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres Geld zu erwirtschaften… es gibt stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an Jugendämter, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt.”
“ ‘Unabhängige’ Gutachter erhalten Aufträge und ihre Rechnungen werden von Richter nur dann zur Auszahlung freigegeben, wenn ihr Gutachten dem Richter zusagt. Ansonsten erhalten sie weder Geld für ihre Arbeit und ihren Aufwand noch erst recht keine Folgeaufträge. Damit ist eine direkte Abhängigkeit von Richtern hergestellt. Unbequeme Gutachter kommen auf eine schwarz Liste…” „Rechtsanwälten, die die Betroffenen vertreten, werden von Gerichten persönlich verfolgt.“
Fast alle Rechtsanwälten, die ich nach der Riesensauerei beauftragte, schlugen mir vor, mit den Jugendämtern und Gerichten zusammenzuarbeiten.
“Nicht jeder, der Recht hat, bekommt sein Recht vor Gericht”, wurde mir öfters gesagt. Blieb ich bei meiner eigenen Meinung, sind sie schnell in Urlaub od. krank, kündigten plötzlich das Mandantenverhältnis. Ich muss leider ehrlich sagen: Wer, der Recht hat, kein Recht bekommt, dann ist etwas mächtig faul bei der Justiz.
Auch meine Anklage gegen Rechtsbeugungen und Amtsmissbräuche wurde Mai 2010 von Staatsanwalt-schaft Limburg zurückgewiesen, mit einfacher Begründung “ entbehrt notwendigen Grundlagen…”
Noch schlimmer ist es, dass “Ein großer Teil Heimkinder straffällig wird, eine überaus hohe Gewaltbereitschaft entwickelt und/oder übermäßig zu Alkohol und Drogen neigt.”
Mit Millionen Staatsunterstützungen produzieren die Jugendämter jährlich Hunderttausende traumatisierte Problemkinder der Zukunft.
Keiner weiß dabei wirklich, ob jedes EURO von dem durch Jugendämter an Pflegeträger/-Familien geleiteten Kindesgeld und Unterhaltszuschuss wirklich für die Kinder ausgegeben worden ist oder die Pflegeeltern möglichst an Kinder gespart, in kürzesten Zeit komplettes Wohnzimmer erneut od. teuere Urlaube, Autos geleistet haben.
Der durch den Gesetzgeber gewünschte “Kindeswohl” ist Spielzeug der korrupten, kriminellen Behörden-mafia geworden. Kämpfende Elternteile wurden als Spielball zwischen einzelnen Behörden hin und hergeworfen.
Die betroffenen Kinder und Elternteile leiden jahrlange unter schmerzhaften, qualvollen Trennungen und enorm psychischen Belastungen. Nicht nur Schock, unendlich schlaflose Nächte, Zusammenbrüche, Schwere Erkrankungen sind bei mir die fatalen Folgen des Kindesentzugs. Im Kampf gegen Behördenwillkür verlor ich bereits meinen Job, meine Freiheit. Täglich habe ich mit den illegalen Verfolgungen, Lauern, Schikanieren, telefonischen Abhören zu tun. Es geht um Leben und Tod. Mir bleibt nichts anderes übrig als die Öffentlichkeit zu alarmieren.
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Offener Brief an den Richtern des Amtgerichts W.
justizopfer, 11:34h
Sehr geehrte(r) Richter(in),
Sie haben mir gezeigt, was in Ihrem Gerichtssaal zählt, NICHT DIE WAHRHEIT, DIE GESETZE, NICHT WER das RECHT und die BEWEISE hat, sondern WER DIE BEZIEHUNGEN zu Ihnen pflegt, wer sich lügnerisch besser dargestellt, auch mittels illegalen Methoden.
30. April 2009
Sie haben willkürlich einen verfälschten Haftbefehl erstellt, verweigerte mir sogar während der ganzen Verhaftung den Anwaltskontakt, erzwang mir auf blanko Gerichtsdokument zu unterschreiben, entzog mein Sorgerecht durch “erziehungsunfähig, paranoid” des Gefälligkeitsgutachtens, nahm mein Kind weg.
“Um zu vermeiden, dass das Kind noch mehr belastet wird, wird das Kind nicht zum Geicht eingeladen…” war Ihr Argument, da Sie wussten, dass mein Kind jeden Tag nach Mama rief und nach Hause wollte.
Ihr angegebener Grund für den ganzen Wahnsinn: ich hätte meinem Ex eine Riesensumme geschuldet. Wie bitte, er hatte doch die während der Ehe Gespartes und Gebautes heimlich unter Namen seines Bruders u. Vaters übertragen. Er schuldet uns jede Menge. Da sein Bruder durch Schwarzarbeit die guten Beziehungen zur Justizbehörden pflegt, müssen mein Kind und ich die schlimmsten Horrortheater erleben und leiden.
Nach Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (analog Art. 6 II EMRK) darf niemand wegen einer Geldforderung in Haft genommen oder zu einer EV gezwungen werden!
Schon gar nicht wegen einer falschen Behauptung.
21. Nov.2008
Kontopfändungen durch willkürlich ausgestellte Rechnungen und ebenfalls manipulierte Pfändungsdokumente, ohne ich als “Beschuldigte” eine Nachricht davon bekam, bis 2-wochige Beschwerdefrist abgelaufen und mein Konto rechtswidrig gepfändet wurde, selbst mein min. Lebensunterhalt unter 800 EUR wurde rücksichtslos gepfändet, und das nicht einmal.
Als Juristen ist Ihnen doch bekanntlich: Vollstreckungstitel von Gerichtsvollziehern oder Haftbefehle ohne eigenhändige Richterunterschriften sind rechtsunwirksam!
12. Feb. 2008
Mir wurde gesagt, dass meine Unterhaltsanklage, gestellt in August 2007 bei Ihnen nicht zu finden ist. Ihre Erklärung: Postverlust. Im meinen Auftrag wurde diese Unterhaltsanklage nochmals vorgelegt, Sie lassen aber nicht zu, durch PKH-Verweigerung. Warum PKH? Richtig muss es doch auf Prozesskosten-vorschuss laufen, da mein Ex mehr als genug verdient, auf meine Frage gibt auch keine Antwort.
12. Juni 2007
Sie akzeptieren die mit einem Zukunftsdatum datierten Beantragung meines Exmannes, ignorierten meine Hinweise auf Vorlage des Mietvertrags, als er behauptete, dass alle Wohnungen vermietet waren, um Kind und Frau rauszuekeln. Sie treffen absichtlich Fehlentscheidung beim Wohnverfahren, dass mein Kind und ich am Ende in Sozialwohnung landeten, obwohl unser Familiehaus und mein Ex mehrere Mietwohnungen in Wohnort leer zur Verfügung hatte.
Das Anwaltsbeantragungsdatum des Ex: 24.07.2007
Der Verfahrensantrag: April 2007
Das Gerichtstermin: 12.06.2007
d.h. bevor mein Ex seiner Anwältin beantragte, haben Sie bereits das Gerichtstermin festgelegt und das Verfahren beendet.
Sep. 2009
Nach der monatlangen Unterdrückung, Nichtbearbeitung meiner wieder vorgelegter Unterhaltsanklage lehnen Sie wieder ab, mit der Begründung -- keine Gewinnchance, da Kindesvater nicht unterhaltspflichtig ist. Seit der Obhutnahme des Kindes zahlt er aber monatlich mehrere Hunderte EUR Unterhalt an Jugendamt, nun meine Frage: Ist er unterhaltspflichtig od. nicht? Ein Mann mit fast 60.000 EUR Jahreseinkommen dazu noch 5 Mieteeinnahmen für Sie NICHT unterhaltspflichtig?
Alles falsch gelaufen? NEIN, Sie haben die Riesensauerei mit Absicht laufen lassen, weil er so will. Ein betrüglicher und krimineller Verbrecher inszeniert aus krankhafter Eitelkeit ein Terrortheater, will sich dabei als Kläger besser darstellen, und Sie helfen mit, indem Sie die ganze Zeit eine entscheidende Rolle im seinen Terrortheater nach den Absprachen mitspielen und ahnungslose Mitbürger veralbern. Bei der Verhaftung tätige Polizisten könnten, wollten sich nicht ausweisen, obwohl „Beamte“ immer die Pflicht haben, sich auszuweisen! Artikel 6 PAG - Ausweispflicht für Polizeibeamte.
Jan. 2010
Nach meiner Demonstration übertragen Sie das Sorgerecht auf Kindesvater, obwohl jeder weiß, dass er über 300 Tag pro Jahr beruflichbedingt unterwegs ist. Selbst mein Kind fragt, wie soll ein in Hotel lebender Mann noch Kind zu Hause pflegen?
Der Kindesvater besuchte kinderschädliche Internetseiten
Der Kindesvater ist gewalttätig im Haushalt (bewiesen durch Krankhausattest)
Der Kindesvater interessiert nicht mal für die lebenswichtigen Arzttermine des Kindes.
Der Kindesvater terrorisiert mit dem Wasserkocher und Mikrowelle, beschwerte absichtlich die Medikamenteinnahme des Kindes.
Von all bewiesenen Tatsachen wollen Sie nicht wissen.
Ich gebe die Hoffnung auf, mein Recht vor Ihrem Gerichtsaal zu bekommen.
Mein Vertrauen zur Justiz, dass gerichtliche Entscheidungen noch Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft schafften, geht für immer verloren.
Sie können brutal mein Kind wegnehmen, unmenschlich mein Konto mit deutlich unter dem Lebensminimum pfänden, willkürlich meine Freiheit rauben, aber niemals meinen Willen gegen Behördenwillkür, Amtsmissbrauch und Korruptionen.
Mit freundlichen Grüßen!
Justizopfer
Sie haben mir gezeigt, was in Ihrem Gerichtssaal zählt, NICHT DIE WAHRHEIT, DIE GESETZE, NICHT WER das RECHT und die BEWEISE hat, sondern WER DIE BEZIEHUNGEN zu Ihnen pflegt, wer sich lügnerisch besser dargestellt, auch mittels illegalen Methoden.
30. April 2009
Sie haben willkürlich einen verfälschten Haftbefehl erstellt, verweigerte mir sogar während der ganzen Verhaftung den Anwaltskontakt, erzwang mir auf blanko Gerichtsdokument zu unterschreiben, entzog mein Sorgerecht durch “erziehungsunfähig, paranoid” des Gefälligkeitsgutachtens, nahm mein Kind weg.
“Um zu vermeiden, dass das Kind noch mehr belastet wird, wird das Kind nicht zum Geicht eingeladen…” war Ihr Argument, da Sie wussten, dass mein Kind jeden Tag nach Mama rief und nach Hause wollte.
Ihr angegebener Grund für den ganzen Wahnsinn: ich hätte meinem Ex eine Riesensumme geschuldet. Wie bitte, er hatte doch die während der Ehe Gespartes und Gebautes heimlich unter Namen seines Bruders u. Vaters übertragen. Er schuldet uns jede Menge. Da sein Bruder durch Schwarzarbeit die guten Beziehungen zur Justizbehörden pflegt, müssen mein Kind und ich die schlimmsten Horrortheater erleben und leiden.
Nach Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (analog Art. 6 II EMRK) darf niemand wegen einer Geldforderung in Haft genommen oder zu einer EV gezwungen werden!
Schon gar nicht wegen einer falschen Behauptung.
21. Nov.2008
Kontopfändungen durch willkürlich ausgestellte Rechnungen und ebenfalls manipulierte Pfändungsdokumente, ohne ich als “Beschuldigte” eine Nachricht davon bekam, bis 2-wochige Beschwerdefrist abgelaufen und mein Konto rechtswidrig gepfändet wurde, selbst mein min. Lebensunterhalt unter 800 EUR wurde rücksichtslos gepfändet, und das nicht einmal.
Als Juristen ist Ihnen doch bekanntlich: Vollstreckungstitel von Gerichtsvollziehern oder Haftbefehle ohne eigenhändige Richterunterschriften sind rechtsunwirksam!
12. Feb. 2008
Mir wurde gesagt, dass meine Unterhaltsanklage, gestellt in August 2007 bei Ihnen nicht zu finden ist. Ihre Erklärung: Postverlust. Im meinen Auftrag wurde diese Unterhaltsanklage nochmals vorgelegt, Sie lassen aber nicht zu, durch PKH-Verweigerung. Warum PKH? Richtig muss es doch auf Prozesskosten-vorschuss laufen, da mein Ex mehr als genug verdient, auf meine Frage gibt auch keine Antwort.
12. Juni 2007
Sie akzeptieren die mit einem Zukunftsdatum datierten Beantragung meines Exmannes, ignorierten meine Hinweise auf Vorlage des Mietvertrags, als er behauptete, dass alle Wohnungen vermietet waren, um Kind und Frau rauszuekeln. Sie treffen absichtlich Fehlentscheidung beim Wohnverfahren, dass mein Kind und ich am Ende in Sozialwohnung landeten, obwohl unser Familiehaus und mein Ex mehrere Mietwohnungen in Wohnort leer zur Verfügung hatte.
Das Anwaltsbeantragungsdatum des Ex: 24.07.2007
Der Verfahrensantrag: April 2007
Das Gerichtstermin: 12.06.2007
d.h. bevor mein Ex seiner Anwältin beantragte, haben Sie bereits das Gerichtstermin festgelegt und das Verfahren beendet.
Sep. 2009
Nach der monatlangen Unterdrückung, Nichtbearbeitung meiner wieder vorgelegter Unterhaltsanklage lehnen Sie wieder ab, mit der Begründung -- keine Gewinnchance, da Kindesvater nicht unterhaltspflichtig ist. Seit der Obhutnahme des Kindes zahlt er aber monatlich mehrere Hunderte EUR Unterhalt an Jugendamt, nun meine Frage: Ist er unterhaltspflichtig od. nicht? Ein Mann mit fast 60.000 EUR Jahreseinkommen dazu noch 5 Mieteeinnahmen für Sie NICHT unterhaltspflichtig?
Alles falsch gelaufen? NEIN, Sie haben die Riesensauerei mit Absicht laufen lassen, weil er so will. Ein betrüglicher und krimineller Verbrecher inszeniert aus krankhafter Eitelkeit ein Terrortheater, will sich dabei als Kläger besser darstellen, und Sie helfen mit, indem Sie die ganze Zeit eine entscheidende Rolle im seinen Terrortheater nach den Absprachen mitspielen und ahnungslose Mitbürger veralbern. Bei der Verhaftung tätige Polizisten könnten, wollten sich nicht ausweisen, obwohl „Beamte“ immer die Pflicht haben, sich auszuweisen! Artikel 6 PAG - Ausweispflicht für Polizeibeamte.
Jan. 2010
Nach meiner Demonstration übertragen Sie das Sorgerecht auf Kindesvater, obwohl jeder weiß, dass er über 300 Tag pro Jahr beruflichbedingt unterwegs ist. Selbst mein Kind fragt, wie soll ein in Hotel lebender Mann noch Kind zu Hause pflegen?
Der Kindesvater besuchte kinderschädliche Internetseiten
Der Kindesvater ist gewalttätig im Haushalt (bewiesen durch Krankhausattest)
Der Kindesvater interessiert nicht mal für die lebenswichtigen Arzttermine des Kindes.
Der Kindesvater terrorisiert mit dem Wasserkocher und Mikrowelle, beschwerte absichtlich die Medikamenteinnahme des Kindes.
Von all bewiesenen Tatsachen wollen Sie nicht wissen.
Ich gebe die Hoffnung auf, mein Recht vor Ihrem Gerichtsaal zu bekommen.
Mein Vertrauen zur Justiz, dass gerichtliche Entscheidungen noch Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft schafften, geht für immer verloren.
Sie können brutal mein Kind wegnehmen, unmenschlich mein Konto mit deutlich unter dem Lebensminimum pfänden, willkürlich meine Freiheit rauben, aber niemals meinen Willen gegen Behördenwillkür, Amtsmissbrauch und Korruptionen.
Mit freundlichen Grüßen!
Justizopfer
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