Sonntag, 27. Mai 2012
Kindesentzug durch willkürlich gefälschten Haftbefehl
Frühmorgen am 30. April 2009 , als mein Kind noch im Bett lag, hat die Polizei Wetzlar mit einem Schlüsseldienst in meine Wohnung eingedrungen und mich (Kindesmutter) durch einen verfälschten Haftbefehl festgenommen.

Dieser Haftbefehl ist gefälscht und rechtswidrig, stellte sich später heraus:

1. Das auf Haftbefehl angegebene Aktenzeichen existiert nicht. Dafür gab es vorher weder Schriftverkehr noch Prozessführung, geschweige ein Urteil. Es ist rein erfunden worden. Die angegebene Ursache ist noch lächerlicher, ich hätte meinem Exmann eine Riesensumme Geld geschuldet -- eine unverschämte Lüge.
Selbst wenn, nach Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (analog Art. 6 II EMRK) darf Niemand wegen einer Geldforderung in Haft genommen oder zu einer EV gezwungen werden! Eine Freiheitsentziehung wegen zivilrechtlichen Schulden, - und somit auch die Einleitung einer Beugehaft für die Abgabe einer zivilrechtlichen eidesstattlichen Versicherung -, eine Menschenrechtsverletzung.

2. Auf dem Haftbefehl fehlt die Unterschrift des zuständigen Richters.

Zur Schriftform gehört nach §126 BGB grundsätzlich die eigenhändige Unterschrift (cf. z.B. Urteil vom 6. Dezember 1988 BVerwG 9 C 40.87; BVerwGE 81, 32 Beschluß vom 27. Januar 2003;)
Vollstreckungstitel von Gerichtsvollziehern oder Haftbefehle ohne eigenhändige Richterunterschriften sind rechtsunwirksam!

3. Der Dienststempel “erstellt und beglaubigt von…” wurde manuelll durch schwarzen Textmarker unlesbar durchgeschmiert.

4. Ich bin niemals in einem Strafrechtlichen Prozess eingewickelt, geschweige "Gefahr im Verzug". Es bestand auch keinerlei „akute Gefahr“ für mein Kind. Der Haftbefehl kam wie aus heiterem Himmel.

5. Einen bei der Festnahme anwesend „Polizisten“ habe ich später als Wächter des Amtgerichts Wetzlar wieder erkannt (Erklärung später).

Ich durfte nicht einmal den Schulbox für mein Kind fertig vorbereiten, durfte mich nicht richtig anziehen, wurde einfach barfüßig in Pantoffel u. mit offenem Haar in Polizeiwagen eingedrückt.

Was danach und anschließend im Amtsgericht Wetzlar passierte, sind erschüttend, hat Nichts, aber gar Nichts mit „einem Rechtsstaat“ und „Menschenrecht“ gemeinsam.

Mein Recht und Wunsch, mit einem Anwalten und zuständigen Botschafter zu kontaktieren, um alles aufzuklären, wurden die ganze Zeit sowohl von der Polizei als auch vom Gericht absichtlich verweigert und einfach ignoriert. Als ich dagegen laut protestierte, sind die Bemerkungen einer vom Gericht beauftragten Gutachterin G. zu hören: „Sie sind viel zu misstrauisch, paranoid, erziehungsunfähig, handlungsunfähig…“ Wie kann eine Gutachterin, die ich vor diesem Tag nie gesehen und besprochen habe, in Sekunden solche „Gutachten“ erfinden?

In Abwesenheit einer Anwaltsvertretung entzog die Richterin auf der Stelle mein Sorgerecht, obwohl gesetzmäßig ein Anwaltszwang besteht. Die Richterin R. erzwang mir durch Drohungen mit weiterer Verhaftung ins Frauengefängnis und Psychiatrie auf blanko Gerichtsdokumente zu unterschreiben, wo lediglich mein Name stand. Die anwesende Mitarbeiterin Fr. G. des Jugendamts LDK und Elisabeth Vereins Marburg/Pflegeträger jubelten und klatschten richtig, holten mein Kind Jan direkt von der Grundschule ab.

Als es nicht schrecklich genug, als eine Unschuldige so einen Alptraum erleben zu müssen, kam am nächsten Tage noch schlimmerer: Nachdem ich endlich unschuldig nach Hause kam, verweigern das Jugendamt und die Pflegefamilie mein Kind zurückzugeben, bis heute. Angeblicher Grund: möglicher Gefängnishaft der Kindesmutter und der ungerechte “Sorgerechtentzug”. Das ganze Terrortheater war von Anfang an auf den Kinderentzug gezielt.

Dabei spielen die privaten Beziehungen der Brüder B. eine Rolle, der pur Willkür, Korruptionen und Rechtsbeugung/Amtsmissbrauch wie Manipulationen, Verfälschungen der Justizbehörden, vor allem die Herzlosigkeit und Unmenschlichkeit der Jugendämter die andere wesentliche.

Der wahre Grund für den unglaublichen Wahnsinn: Ich habe finanzielle Betrüge der Brüder B. entdeckt, paar ehrliche Worte dagegen äußerte und vor dem Familiegericht auf die Wahrheit und den Prinzip “zuerst Pflicht, dann Recht” bestand, und heute immer noch bestehe, wollen beide mein Leben zur Hölle machen.

Karl-Heinz B. verfügt über einen Beziehungsnetz und eine Interessekette durch seine Schwarzarbeiten beim Bankmanager, Finanzbeamter, Anwaltskanzlei bis Justizbehörden.

Korrupte Beamter, vor allem Justizbeamter helfen dabei kräftig und willkürlich, wo sie nur können, in dem sie Akten/Dokumente/Urteile fälschen, manipulieren, mein Kind wegnehmen, mein Konto mehrmals durch manipulierte Dokumente pfänden, um mein Leben und mich finanziell und gesundheitlich zu ruinieren.

Die Richter verpflichten nicht den Gesetzen , sie verurteilen nicht im Namen des Volks, sondern nach Anweisung und im Interessen privater Freunde. Dafür machen sie notfalls den Täter zum Opfer und den Opfer zum Täter, indem sie Gefälligkeitsgutachten beauftragen, Akten und Urteile manipulieren oder einfach verfälschen bis willkürlich erfinden,

1. Mein Kind mag 007 Film.
Die Gutachterin behauptete: Das Kind mag Gewalt, sprach vom Abhörgerät, ist misstrauisch.

2. Mein Kind besuchte bis zum Zeitpunkt des schrecklichen Geschehens jeden Samstag die Sprachschule, um die zweite Herkunftssprache zu lernen, was bei Bi-kulturellen Familien üblich ist.
Jugendämter schrieben im Arbeitsbericht: “Die Mutter ist beabsichtigt und bereitet bereits vor, heimlich mit dem Kind nach Ausland/Heimat zu gehen, wo das Kind ohne Schwierigkeiten leben wird.”

3. Mein Kind äußerte offen seinen Wunsch, seine durchschnittlichen Note (1-2) weiter zu verbessern.
Der Aussage der Schulleiterin und Gutachterin zufolge sei mein Kind ein unzufriedenes Kind, …“Man sollte auch mal zufrieden sein, was man hat…“

Mein Kind rief weinend nach Mutter und will nach Hause. Aus Sehnsucht nach Mutter wollte er sogar ein Stück Kleidung von mir haben, um Mama einfach zu riechen, zu spüren. Als Mutter kenne ich mein Kind gut genug. Ohne Nachtlicht, ohne seinen
Lieblingskissen, ohne Mutter kann er einfach nicht einschlafen, wollte deshalb nach tagelang erfolgloser Suche nach meinem Kind zumindest ein paar seine persönlichen Sachen abgeben. Nachdem ich Frau G des Jugendamts all das erklärt hatte, antwortete sie lieblos und kaltblutig am Telefon: „Wie Ihr Kind die erste Nacht überlebt hat, wird er in der Zukunft weiter überleben.“

Später erfuhr ich, wie mein Kind die ganze Nacht verbracht, ohne Schlafanzug, allein in Dunkelheit weinend, voller Ängste nach Mama rufend, ohne dabei eine Sekunde die Augen zuschließen konnte, ganz weit weg vom bekannten Wohnort in einer weitentfernten, völlig fremden Pflegefamilie (in einem anderen Bundesland). Niemand interessierte sich, wie schlecht ein 9-jähriger Junge ging.
Was für ein TRAUMA, Was für ein Qual! Solche Szene bricht jeder Mutter das Herz,
nur NICHT des Jugendamts. Wie kann solch herzloser, liebloser, teilweise selbst kinderloser Mensch unsere Kinder betreuen?

Aufgrund der schmerzhaften Trennung und Belastung konnte mein Kind weder schlafen noch essen, nahm schnell ab, seine Schulleistung wurde schlechter. Sein Besuch der Sprachschule u. Musikstunde mussten durch die Inobhutnahme zwangsweise verzichtet werden. In einer Pflegefamilie mit 5 Kindern sieht niemand ein, mein Kind in die Musik- u. Spracheschule zu fahren, geschweige beim Lernen zu helfen, zu kontrollieren.

Das Jugendamt schrieb im Arbeitsbericht: “es geht dem Kind gut, er will seine Mutter nicht sehen. er habe in der neuen Schule wieder neue Freunde gefunden…“ ALLES LUGE!!!

Jede solch schwachsinnige Lüge, jede fälschliche Mutmaßung wider Tatsachen seitens Jugendamts, des St. Elisabeth Vereins (Pflegeträger) und Pflegeelter wurden vom Gericht ohne rechtliche Überprüfung gegen mich verwandt.

Einer böseartigen Denunziation einer Vermieterin zufolge hätte laute Gespräche zwischen dem Kind und Mutter gegeben. Keiner hat sich interessiert und gefragt, ob die Vermieterin zur Verwandtschaft des Kindesvaters gehört und hier sich um ein Intrigenspiel handelt.

Die einzige Bezugsperson und Berechtigte seit der Geburt des Kindes wurde durch Gericht per “erziehungsunfähig”, “paranoid” entmachtet, zum Schweigen gebracht, wo die Jugendämter, Gutachter, Psychologen, Kindessanwälten, frei und willkürlich lügen dürfen, ohne Verantwortung, ohne Beweismittel, ohne Aufsicht. So wurde die leibliche Mutter mit Diplomabschluss erziehungsunfähig, eine Hausfrau ohne Abitur wird erziehungsfähige Pflegemutter.

Selbst Telefongespräche mit meinem Kind wurden nach Anweisung des Jugendamts strengsten kontrolliert und mitgehört. Ich durfte mein Kind nicht anrufen, “um das Familienleben der Pflegefamilie nicht zu stören“, so das Jugendamt. Uns wurde versprochen, dass mich zumindest mein Kind jeder Zeit anrufen kann, wenn er seine Mutter braucht. In der Wirklichkeit wurden den Kindern in der Pflegefamilie verboten, ans Telefon zu gehen, erfuhr ich später durch Zufall.

Mitte November 2009, als erste der in der Pflegefamilie lebenden 5 Kinder an Schweinegrippe erkrankte, schrieb und rief ich sofort an. Das Gericht und Jugendamt ignorierten meinen Notruf und verweigerten, dass ich mein Kind besuche und heraushole, bis alle Kinder erkrankt worden waren. Stattdessen organisierten sie ein unsinniges Kind/Mutter Treffen in Cafehaus Karstadt in Limburg.

Warum verstehen sie nicht, dass kranke Kinder mit über 40°C Fieber gerade die Bettruhe und Mutterliebe brauchen. Warum verstehen sie nicht, dass diese Krankheit ansteckend ist, weil es NICHT ihre eignen Kinder sind, weil sie von Kinderbetreuung
NICHTS, aber gar nichts verstehen. Für Jugendämter sind “Betreuung” und “ Kinderliebe” Fremdwörter.

Als ich diesen unverantwortlichen Vorschlag des Treffens ablehnte, offen und ehrlich meine Meinung äußerte, sogar gegen Willkür vor dem Jugendamt protestierte, wurde ich als“unkooperativ” eingestuft. Seitdem wurden mir all Besuchstermine und Umgangskontakte gestrichen. Ich weiß nicht einmal, ob mein Kind jede Woche meine Briefe erhalten hat.

Jugendämter PFLEGEN NICHT die Kinder, sie quälen, manipulieren und traumatisieren unsere Kinder. Verschlechterte Schulleistung, zwanghafter Schulwechsel bis Schulverzicht , zentimeterlange schwarze Fingernägel, ungeschmierte und blutig abgerissene Haut, unpassende Kleidungen sind nur ungepflegtes äußerliches. Nicht zu sehen sind die Traumatisierungen, untherapierbare seelischen Schäden, starke Heimweh, Desorientierungen, weil die Mitarbeiterin des Jugendämter unsere Kinder gegen eigene leibliche Mutter/Elterteil aufhetzen, manipulieren, was unseren Kindern lebenslange begleiten wird und nie bearbeitet werden kann.

ZAHLEN, FAKTEN

Im Jahr 2010 haben die Jugendämter in Deutschland 36.300 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das sind rund 2 600 (+ 8%) mehr als 2009. Die Zahl der Inobhutnahmen ist damit fast verdoppelt als vor fünf Jahren, täglich sind rund 100 Kinder betroffen. Die Tendenz steigt.

Kinder sind in Händen des Jugendamts ein Geschäftsmittel, eine Geldmaschine. Während zahlreiche leiblichen Eltern(teile) nach dem Kindesentzug in schwere Krankheiten sogar Suizid getrieben worden sind, machen Jugendämter, Pflegeträger/-familien lukrative Geschäfte damit.

Den Ergebnissen einer Forschungsarbeit zufolge erhalten die den Jugendämtern nachgeordneten Einrichtungen je betreutem Kind oder Jugendlichen einen Satz bis zu 4000 Euro pro Monat. Von fast 4000 EURO je Kind und Monat etwa 1000 EURO zurückzuhalten, diese Summe mal 300 000 betroffenen Kinder macht eine Summe von ca. 30 Millionen pro Monat. Jede Einrichtung ist also interessiert, so viele “neue Kunden” wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres Geld zu erwirtschaften… es gibt stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an Jugendämter, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt.”

“ ‘Unabhängige’ Gutachter erhalten Aufträge und ihre Rechnungen werden von Richter nur dann zur Auszahlung freigegeben, wenn ihr Gutachten dem Richter zusagt. Ansonsten erhalten sie weder Geld für ihre Arbeit und ihren Aufwand noch erst recht keine Folgeaufträge. Damit ist eine direkte Abhängigkeit von Richtern hergestellt. Unbequeme Gutachter kommen auf eine schwarz Liste…” „Rechtsanwälten, die die Betroffenen vertreten, werden von Gerichten persönlich verfolgt.“

Fast alle Rechtsanwälten, die ich nach der Riesensauerei beauftragte, schlugen mir vor, mit den Jugendämtern und Gerichten zusammenzuarbeiten.
“Nicht jeder, der Recht hat, bekommt sein Recht vor Gericht”, wurde mir öfters gesagt. Blieb ich bei meiner eigenen Meinung, sind sie schnell in Urlaub od. krank, kündigten plötzlich das Mandantenverhältnis. Ich muss leider ehrlich sagen: Wer, der Recht hat, kein Recht bekommt, dann ist etwas mächtig faul bei der Justiz.

Auch meine Anklage gegen Rechtsbeugungen und Amtsmissbräuche wurde Mai 2010 von Staatsanwalt-schaft Limburg zurückgewiesen, mit einfacher Begründung “ entbehrt notwendigen Grundlagen…”

Noch schlimmer ist es, dass “Ein großer Teil Heimkinder straffällig wird, eine überaus hohe Gewaltbereitschaft entwickelt und/oder übermäßig zu Alkohol und Drogen neigt.”

Mit Millionen Staatsunterstützungen produzieren die Jugendämter jährlich Hunderttausende traumatisierte Problemkinder der Zukunft.

Keiner weiß dabei wirklich, ob jedes EURO von dem durch Jugendämter an Pflegeträger/-Familien geleiteten Kindesgeld und Unterhaltszuschuss wirklich für die Kinder ausgegeben worden ist oder die Pflegeeltern möglichst an Kinder gespart, in kürzesten Zeit komplettes Wohnzimmer erneut od. teuere Urlaube, Autos geleistet haben.

Der durch den Gesetzgeber gewünschte “Kindeswohl” ist Spielzeug der korrupten, kriminellen Behörden-mafia geworden. Kämpfende Elternteile wurden als Spielball zwischen einzelnen Behörden hin und hergeworfen.

Die betroffenen Kinder und Elternteile leiden jahrlange unter schmerzhaften, qualvollen Trennungen und enorm psychischen Belastungen. Nicht nur Schock, unendlich schlaflose Nächte, Zusammenbrüche, Schwere Erkrankungen sind bei mir die fatalen Folgen des Kindesentzugs. Im Kampf gegen Behördenwillkür verlor ich bereits meinen Job, meine Freiheit. Täglich habe ich mit den illegalen Verfolgungen, Lauern, Schikanieren, telefonischen Abhören zu tun. Es geht um Leben und Tod. Mir bleibt nichts anderes übrig als die Öffentlichkeit zu alarmieren.

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Offener Brief an den Richtern des Amtgerichts W.
Sehr geehrte(r) Richter(in),

Sie haben mir gezeigt, was in Ihrem Gerichtssaal zählt, NICHT DIE WAHRHEIT, DIE GESETZE, NICHT WER das RECHT und die BEWEISE hat, sondern WER DIE BEZIEHUNGEN zu Ihnen pflegt, wer sich lügnerisch besser dargestellt, auch mittels illegalen Methoden.


30. April 2009
Sie haben willkürlich einen verfälschten Haftbefehl erstellt, verweigerte mir sogar während der ganzen Verhaftung den Anwaltskontakt, erzwang mir auf blanko Gerichtsdokument zu unterschreiben, entzog mein Sorgerecht durch “erziehungsunfähig, paranoid” des Gefälligkeitsgutachtens, nahm mein Kind weg.

“Um zu vermeiden, dass das Kind noch mehr belastet wird, wird das Kind nicht zum Geicht eingeladen…” war Ihr Argument, da Sie wussten, dass mein Kind jeden Tag nach Mama rief und nach Hause wollte.

Ihr angegebener Grund für den ganzen Wahnsinn: ich hätte meinem Ex eine Riesensumme geschuldet. Wie bitte, er hatte doch die während der Ehe Gespartes und Gebautes heimlich unter Namen seines Bruders u. Vaters übertragen. Er schuldet uns jede Menge. Da sein Bruder durch Schwarzarbeit die guten Beziehungen zur Justizbehörden pflegt, müssen mein Kind und ich die schlimmsten Horrortheater erleben und leiden.

Nach Protokoll Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (analog Art. 6 II EMRK) darf niemand wegen einer Geldforderung in Haft genommen oder zu einer EV gezwungen werden!
Schon gar nicht wegen einer falschen Behauptung.

21. Nov.2008
Kontopfändungen durch willkürlich ausgestellte Rechnungen und ebenfalls manipulierte Pfändungsdokumente, ohne ich als “Beschuldigte” eine Nachricht davon bekam, bis 2-wochige Beschwerdefrist abgelaufen und mein Konto rechtswidrig gepfändet wurde, selbst mein min. Lebensunterhalt unter 800 EUR wurde rücksichtslos gepfändet, und das nicht einmal.

Als Juristen ist Ihnen doch bekanntlich: Vollstreckungstitel von Gerichtsvollziehern oder Haftbefehle ohne eigenhändige Richterunterschriften sind rechtsunwirksam!

12. Feb. 2008
Mir wurde gesagt, dass meine Unterhaltsanklage, gestellt in August 2007 bei Ihnen nicht zu finden ist. Ihre Erklärung: Postverlust. Im meinen Auftrag wurde diese Unterhaltsanklage nochmals vorgelegt, Sie lassen aber nicht zu, durch PKH-Verweigerung. Warum PKH? Richtig muss es doch auf Prozesskosten-vorschuss laufen, da mein Ex mehr als genug verdient, auf meine Frage gibt auch keine Antwort.

12. Juni 2007
Sie akzeptieren die mit einem Zukunftsdatum datierten Beantragung meines Exmannes, ignorierten meine Hinweise auf Vorlage des Mietvertrags, als er behauptete, dass alle Wohnungen vermietet waren, um Kind und Frau rauszuekeln. Sie treffen absichtlich Fehlentscheidung beim Wohnverfahren, dass mein Kind und ich am Ende in Sozialwohnung landeten, obwohl unser Familiehaus und mein Ex mehrere Mietwohnungen in Wohnort leer zur Verfügung hatte.

Das Anwaltsbeantragungsdatum des Ex: 24.07.2007
Der Verfahrensantrag: April 2007
Das Gerichtstermin: 12.06.2007

d.h. bevor mein Ex seiner Anwältin beantragte, haben Sie bereits das Gerichtstermin festgelegt und das Verfahren beendet.

Sep. 2009
Nach der monatlangen Unterdrückung, Nichtbearbeitung meiner wieder vorgelegter Unterhaltsanklage lehnen Sie wieder ab, mit der Begründung -- keine Gewinnchance, da Kindesvater nicht unterhaltspflichtig ist. Seit der Obhutnahme des Kindes zahlt er aber monatlich mehrere Hunderte EUR Unterhalt an Jugendamt, nun meine Frage: Ist er unterhaltspflichtig od. nicht? Ein Mann mit fast 60.000 EUR Jahreseinkommen dazu noch 5 Mieteeinnahmen für Sie NICHT unterhaltspflichtig?

Alles falsch gelaufen? NEIN, Sie haben die Riesensauerei mit Absicht laufen lassen, weil er so will. Ein betrüglicher und krimineller Verbrecher inszeniert aus krankhafter Eitelkeit ein Terrortheater, will sich dabei als Kläger besser darstellen, und Sie helfen mit, indem Sie die ganze Zeit eine entscheidende Rolle im seinen Terrortheater nach den Absprachen mitspielen und ahnungslose Mitbürger veralbern. Bei der Verhaftung tätige Polizisten könnten, wollten sich nicht ausweisen, obwohl „Beamte“ immer die Pflicht haben, sich auszuweisen! Artikel 6 PAG - Ausweispflicht für Polizeibeamte.

Jan. 2010
Nach meiner Demonstration übertragen Sie das Sorgerecht auf Kindesvater, obwohl jeder weiß, dass er über 300 Tag pro Jahr beruflichbedingt unterwegs ist. Selbst mein Kind fragt, wie soll ein in Hotel lebender Mann noch Kind zu Hause pflegen?

Der Kindesvater besuchte kinderschädliche Internetseiten
Der Kindesvater ist gewalttätig im Haushalt (bewiesen durch Krankhausattest)
Der Kindesvater interessiert nicht mal für die lebenswichtigen Arzttermine des Kindes.
Der Kindesvater terrorisiert mit dem Wasserkocher und Mikrowelle, beschwerte absichtlich die Medikamenteinnahme des Kindes.

Von all bewiesenen Tatsachen wollen Sie nicht wissen.

Ich gebe die Hoffnung auf, mein Recht vor Ihrem Gerichtsaal zu bekommen.

Mein Vertrauen zur Justiz, dass gerichtliche Entscheidungen noch Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft schafften, geht für immer verloren.

Sie können brutal mein Kind wegnehmen, unmenschlich mein Konto mit deutlich unter dem Lebensminimum pfänden, willkürlich meine Freiheit rauben, aber niemals meinen Willen gegen Behördenwillkür, Amtsmissbrauch und Korruptionen.

Mit freundlichen Grüßen!

Justizopfer

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