Donnerstag, 21. Juni 2012
Offener Brief an Bundesministerin
justizopfer, 06:33h
Sehr geehrte Justizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger,
Sehr geehrte Familienministerin Frau Schröder,
Nach Angaben des Bundesamts haben die Jugendämter insgesamt 33.700 Kinder und Jugendliche im Jahr 2009 in Obhut genommen. 2010 ist die Anzahl um rund 8% (auf 36.300) gestiegen. Die Zahl der Inobhutnahmen lag damit um 42% höher als noch vor fünf Jahren. Täglich werden 100 Kinder aus ihren Elternhäuser rausgerissen und schwer traumatisiert. Die Tendenz steigt...
Mein Kind Jan ist einer davon, die zu Unrecht weggenommen sind.
Am 30. April 2009 wurde ich durch einen vom Amtsgericht Wetzlar willkürlich gefälschten Vorführungs/Haftbefehl von Polizei festgenommen, nur weil Kindesvater über Beziehungen zur Behörden verfügt. Die Richterin R. verweigerte mir während der ganzen rechtswidrigen Verhaftung jeglichen Menschenkontakt einschließlich Anwaltskontakt --brutale Menschrechtsverletzungen!
Eine Gefälligkeitsgutachterin, die ich vor diesem Termin nie gesehen und besprochen habe, hielt mich aufgrund meiner offenen Proteste für “paranoid, erziehungsunfähig, misstrauisch …” Die Richterin entzog auf der Stelle mein Sorgerecht und erzwang mir auf blanko Gerichtsdokumente zu unterschreiben, mit der Androhung, mich anderenfalls ins Frauengefängnis od. Psychiatrie zu werfen. Das Jugendamt LDK nahm mein Kind direkt von der Grundschule weg, bis heute.
Der ganze Wahnsinn hat nichts mehr mit einem Rechtsstaat und einem Hauch von Menschenrechten zu tun, war von Anfang an auf den Kindesentzug gezielt.
Der schreckliche Wahnsinn kam deshalb zustande,
I. Korrupte Justizbeamter manipulieren willkürlich für die private Bekanntschaft
Mein Exschwager Karl-H. B. verfügt über einen Beziehungsnetz durch seine Schwarzarbeiten beim Bankmanager, Anwaltskanzlei, Finanzbeamter, bis Justizmitarbeiter.
Manche Richter verpflichten nicht den Gesetzen , sie verurteilen nicht im Namen des Volks, sondern nach Anweisung und im Interessen privater Freunde. Dafür machen sie notfalls den Täter zum Opfer und den Opfer zum Täter, indem sie Gefälligkeitsgutachten beauftragen, die Akten und Urteile manipulieren oder einfach verfälschen bis willkürlich erfinden.
II. Den Jugendämtern und Gutachtern wird das Glauben zu einfach vom Gericht verschenkt, so dass sie sich beliebig vermuten, lügen erlauben, weil sie dafür keinerei Nachweise vorzulegen brauchen. Manche Gutachter, die weder ärztliche Approbation noch nötige Kompentenz besitzen, stellen verantwortungslos gesunde und liebvolle Elternteile als "spychisch krank, paranoid" fest. Es fehlt hier gerichtliche und unabhängige Überprüfungen, was fatale Folgen für betroffene Kinder und Familien mit sich bringt.
Keiner hat sich interessiert, ob sich um eine wahre oder falsche, lügnerische Aussage, sogar absichtlich gespielten Dorfklatsch handelt, was im “Arbeitsbericht” des Jugendamts und “Gutachten” steht, da sie kein Beweismittel zu ihren Behauptungen benötigen. Mutmaßungen eines Jugendamtsmit-arbeiters, bösartige Denunziation aus der Schule, von der Nachbarschaft ohne jegliche Grundlage und Überprüfung reichen aus, um Urteile vor einem Familiengericht zu fällen, z.B.:
a. Mein Kind mag 007 Film und Autos.
Die Gutachterin schrieb in ihrem Gutachten: “Das Kind mag Gewalt, sprach vom Abhörgerät, ist misstrauisch…”
b. Mein Kind besuchte bis zum Zeitpunkt des schrecklichen Geschehens jeden Samstag die Sprachschule, um die zweite Herkunftssprache zu lernen, was bei Bi-kulturellen Familien üblich ist.
Im Arbeitsbericht des Jugendamts hieß es: “Die Mutter ist beabsichtigt und bereitet bereits vor, heimlich mit dem Kind zu ihrem Heimatland zurückzukehren, wo das Kind ohne große Schwierigkeiten leben wird.”
c. Mein Kind äußerte offen seinen Wunsch, seine durchschnittlichen Note (1-2) weiter zu verbessern.
Der Aussage der Schulleiterin und Gutachterin zufolge sei mein Kind “ein unzufriedenes Kind, man sollte auch mal zufrieden sein, was man hat…“
Mitte November 2009, als erste der in der Pflegefamilie lebenden 5 Kinder an Schweinegrippe erkrankte, ignorierten das Gericht und Jugendamt meinen Notruf und verweigerten, dass ich mein Kind aus Pflegefamilie heraushole, bis alle 5 Kinder erkrankt wurden. Stattdessen organisierten sie ein unsinniges Kind/Mutter Treffen in Cafehaus Karstadt in Limburg, als mein Kind mit 40°C Fieber dringend Bettruhe brauchte.
Als ich offen und ehrlich diesen unverantwortlichen Vorschlag des Treffens ablehnte, wurde ich als“unkooperativ” eingestuft. Seitdem wurden mir all Besuchstermine und Umgangskontakte gestrichen. Mir ist sogar verboten, die Schule und Wohnstrasse anzunähern, wo mein Kind lebt.
Sind solche etwa die “akute Gefahren”, die Jugendämter unbedingt mein Kind wegnehmen müssen?
Jugendämter PFLEGEN NICHT die Kinder, sie quälen, manipulieren und traumatisieren unsere Kinder. Verschlechterte Schulleistung, zwanghafter Schulwechsel bis Schulverzicht (Sprach- u. Musikschule), zentimeterlange schwarze Fingernägel, ungeschmierte bis blutig abgerissene Haut, unpassende Kleidungen sind nur ungepflegtes Äußerliches. Nicht zu sehen sind die Traumatisierungen, untherapierbare seelischen Schäden, starke Heimweh, Desorientierungen, weil die Mitarbeiterin des Jugendamts unsere Kinder gegen eigene leibliche Mutter/Elterteil aufhetzen, manipulieren, was unseren Kindern lebenslange begleiten wird und nie bearbeitet werden kann.
Mit Millionen Staatsunterstützungen produzieren die Jugendämter in Deutschland jährlich hunderttausende unglückliche traumatisierte Problemkinder der Zukunft.
III. fehlende Fachaufsicht/Kontrolle für Jugendämter und Pflegeträger/-Familien führt zur lukrativen schwarzen Geschäftskette
Kinder sind in Händen des Jugendamts nur ein Geschäftsmittel, die Geldmaschine. Während zahlreiche leibliche Elternteile durch willkürliche Kinderwegnahme in schwere Krankheiten sogar Suizid getrieben worden sind, machen Jugendämter, Pflegeträger/-familien lukrative Geschäfte.
Den Ergebnissen einer Forschungsarbeit zufolge erhalten die den Jugendämtern nachgeordneten Einrichtungen je betreutem Kind oder Jugendlichen einen Satz bis zu 4000 Euro pro Monat. Von fast 4000 EURO je Kind und Monat etwa 1000 EURO zurückzuhalten, diese Summe mal 300 000 betroffenen Kinder macht eine Summe von ca. 30 Millionen pro Monat. Jede Einrichtung ist also interessiert, so viele “neue Kunden” wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres Geld zu erwirtschaften… es gibt stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an Jugendämter, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt.”
“Auch Richter sind also an den immensen Schwarzerlösen beteiligt! Und kein Staatsanwalt geht gegen einen Richter vor…
Auch meine Anklage gegen Rechtsbeugungen und Amtsmissbräuche wurde Mai 2010 von Staatsanwaltschaft zurückgewiesen, mit einfacher Begründung “ entbehrt notwendigen Grundlagen…”
“ ‘Unabhängige’ Gutachter erhalten Aufträge und ihre Rechnungen werden von Richter nur dann zur Auszahlung freigegeben, wenn ihr Gutachten dem Richter zusagt. Ansonsten erhalten sie weder Geld für ihre Arbeit und ihren Aufwand noch erst recht keine Folgeaufträge. Damit ist eine direkte Abhängigkeit von Richtern hergestellt. Unbequeme Gutachter kommen auf eine schwarz Liste…”
Daher schlagen mir die meisten Rechtsanwälten vor, die ich nach dieser Riesensauerei beauftragte: “schön mit dem Jugendamt und Gerichten zusammenzuarbeiten;” “Nicht jeder, der Recht hat, bekommt sein Recht vor Gericht”, wurde mir öfters gesagt. Bleibe ich bei meiner eigenen Meinung, sind sie schnell in Urlaub od. krank, kündigten plötzlich das Mandantenverhältnis. Ich muss leider ehrlich sagen: “Wer, der Recht hat, kein Recht bekommt, dann ist was mächtig faul bei der Justiz!”
Kinder kann man nur mit der Familienliebe großziehen, niemals mit amtlicher Gewalt.
Es fehlt auch die Kontrolle nach der Inobhutnahme. Keiner weiß dabei wirklich, ob jedes EURO von dem durch Jugendämter an Pflegeträger/-Familien geleiteten Kindesgeld und Unterhaltszuschuss wirklich für die Kinder ausgegeben ist oder die Pflegeeltern möglichst an Kindern gespart, in kürzesten Zeit komplettes Wohnzimmer erneut od. teuere Autos geleistet haben.
Der durch den Gesetzgeber gewünschte “Kindeswohl” ist Spielzeug der korrupten, kriminellen Behördenmafia geworden. Kämpfende Elternteile wurden als Spielball zwischen einzelnen Behörden hin- und hergeworfen.
Die betroffenen Kinder und Elternteile leiden jahrlange unter den schmerzhaften, qualvollen Trennungen und enorm psychischen Belastungen. Nicht nur Schock, unendlich schlaflose Nächte, Zusammenbrüche, Schwere Erkrankungen sind die fatalen Folgen des Kindesentzugs. Im Kampf gegen Behördenwillkür verlor ich bereits meinen Job, meine Freiheit. Es geht um Leben und Tod. Mir bleibt nichts anderes übrig als die Öffentlichkeit zu alarmieren.
Mit freundlichen Grüßen!
Sehr geehrte Familienministerin Frau Schröder,
Nach Angaben des Bundesamts haben die Jugendämter insgesamt 33.700 Kinder und Jugendliche im Jahr 2009 in Obhut genommen. 2010 ist die Anzahl um rund 8% (auf 36.300) gestiegen. Die Zahl der Inobhutnahmen lag damit um 42% höher als noch vor fünf Jahren. Täglich werden 100 Kinder aus ihren Elternhäuser rausgerissen und schwer traumatisiert. Die Tendenz steigt...
Mein Kind Jan ist einer davon, die zu Unrecht weggenommen sind.
Am 30. April 2009 wurde ich durch einen vom Amtsgericht Wetzlar willkürlich gefälschten Vorführungs/Haftbefehl von Polizei festgenommen, nur weil Kindesvater über Beziehungen zur Behörden verfügt. Die Richterin R. verweigerte mir während der ganzen rechtswidrigen Verhaftung jeglichen Menschenkontakt einschließlich Anwaltskontakt --brutale Menschrechtsverletzungen!
Eine Gefälligkeitsgutachterin, die ich vor diesem Termin nie gesehen und besprochen habe, hielt mich aufgrund meiner offenen Proteste für “paranoid, erziehungsunfähig, misstrauisch …” Die Richterin entzog auf der Stelle mein Sorgerecht und erzwang mir auf blanko Gerichtsdokumente zu unterschreiben, mit der Androhung, mich anderenfalls ins Frauengefängnis od. Psychiatrie zu werfen. Das Jugendamt LDK nahm mein Kind direkt von der Grundschule weg, bis heute.
Der ganze Wahnsinn hat nichts mehr mit einem Rechtsstaat und einem Hauch von Menschenrechten zu tun, war von Anfang an auf den Kindesentzug gezielt.
Der schreckliche Wahnsinn kam deshalb zustande,
I. Korrupte Justizbeamter manipulieren willkürlich für die private Bekanntschaft
Mein Exschwager Karl-H. B. verfügt über einen Beziehungsnetz durch seine Schwarzarbeiten beim Bankmanager, Anwaltskanzlei, Finanzbeamter, bis Justizmitarbeiter.
Manche Richter verpflichten nicht den Gesetzen , sie verurteilen nicht im Namen des Volks, sondern nach Anweisung und im Interessen privater Freunde. Dafür machen sie notfalls den Täter zum Opfer und den Opfer zum Täter, indem sie Gefälligkeitsgutachten beauftragen, die Akten und Urteile manipulieren oder einfach verfälschen bis willkürlich erfinden.
II. Den Jugendämtern und Gutachtern wird das Glauben zu einfach vom Gericht verschenkt, so dass sie sich beliebig vermuten, lügen erlauben, weil sie dafür keinerei Nachweise vorzulegen brauchen. Manche Gutachter, die weder ärztliche Approbation noch nötige Kompentenz besitzen, stellen verantwortungslos gesunde und liebvolle Elternteile als "spychisch krank, paranoid" fest. Es fehlt hier gerichtliche und unabhängige Überprüfungen, was fatale Folgen für betroffene Kinder und Familien mit sich bringt.
Keiner hat sich interessiert, ob sich um eine wahre oder falsche, lügnerische Aussage, sogar absichtlich gespielten Dorfklatsch handelt, was im “Arbeitsbericht” des Jugendamts und “Gutachten” steht, da sie kein Beweismittel zu ihren Behauptungen benötigen. Mutmaßungen eines Jugendamtsmit-arbeiters, bösartige Denunziation aus der Schule, von der Nachbarschaft ohne jegliche Grundlage und Überprüfung reichen aus, um Urteile vor einem Familiengericht zu fällen, z.B.:
a. Mein Kind mag 007 Film und Autos.
Die Gutachterin schrieb in ihrem Gutachten: “Das Kind mag Gewalt, sprach vom Abhörgerät, ist misstrauisch…”
b. Mein Kind besuchte bis zum Zeitpunkt des schrecklichen Geschehens jeden Samstag die Sprachschule, um die zweite Herkunftssprache zu lernen, was bei Bi-kulturellen Familien üblich ist.
Im Arbeitsbericht des Jugendamts hieß es: “Die Mutter ist beabsichtigt und bereitet bereits vor, heimlich mit dem Kind zu ihrem Heimatland zurückzukehren, wo das Kind ohne große Schwierigkeiten leben wird.”
c. Mein Kind äußerte offen seinen Wunsch, seine durchschnittlichen Note (1-2) weiter zu verbessern.
Der Aussage der Schulleiterin und Gutachterin zufolge sei mein Kind “ein unzufriedenes Kind, man sollte auch mal zufrieden sein, was man hat…“
Mitte November 2009, als erste der in der Pflegefamilie lebenden 5 Kinder an Schweinegrippe erkrankte, ignorierten das Gericht und Jugendamt meinen Notruf und verweigerten, dass ich mein Kind aus Pflegefamilie heraushole, bis alle 5 Kinder erkrankt wurden. Stattdessen organisierten sie ein unsinniges Kind/Mutter Treffen in Cafehaus Karstadt in Limburg, als mein Kind mit 40°C Fieber dringend Bettruhe brauchte.
Als ich offen und ehrlich diesen unverantwortlichen Vorschlag des Treffens ablehnte, wurde ich als“unkooperativ” eingestuft. Seitdem wurden mir all Besuchstermine und Umgangskontakte gestrichen. Mir ist sogar verboten, die Schule und Wohnstrasse anzunähern, wo mein Kind lebt.
Sind solche etwa die “akute Gefahren”, die Jugendämter unbedingt mein Kind wegnehmen müssen?
Jugendämter PFLEGEN NICHT die Kinder, sie quälen, manipulieren und traumatisieren unsere Kinder. Verschlechterte Schulleistung, zwanghafter Schulwechsel bis Schulverzicht (Sprach- u. Musikschule), zentimeterlange schwarze Fingernägel, ungeschmierte bis blutig abgerissene Haut, unpassende Kleidungen sind nur ungepflegtes Äußerliches. Nicht zu sehen sind die Traumatisierungen, untherapierbare seelischen Schäden, starke Heimweh, Desorientierungen, weil die Mitarbeiterin des Jugendamts unsere Kinder gegen eigene leibliche Mutter/Elterteil aufhetzen, manipulieren, was unseren Kindern lebenslange begleiten wird und nie bearbeitet werden kann.
Mit Millionen Staatsunterstützungen produzieren die Jugendämter in Deutschland jährlich hunderttausende unglückliche traumatisierte Problemkinder der Zukunft.
III. fehlende Fachaufsicht/Kontrolle für Jugendämter und Pflegeträger/-Familien führt zur lukrativen schwarzen Geschäftskette
Kinder sind in Händen des Jugendamts nur ein Geschäftsmittel, die Geldmaschine. Während zahlreiche leibliche Elternteile durch willkürliche Kinderwegnahme in schwere Krankheiten sogar Suizid getrieben worden sind, machen Jugendämter, Pflegeträger/-familien lukrative Geschäfte.
Den Ergebnissen einer Forschungsarbeit zufolge erhalten die den Jugendämtern nachgeordneten Einrichtungen je betreutem Kind oder Jugendlichen einen Satz bis zu 4000 Euro pro Monat. Von fast 4000 EURO je Kind und Monat etwa 1000 EURO zurückzuhalten, diese Summe mal 300 000 betroffenen Kinder macht eine Summe von ca. 30 Millionen pro Monat. Jede Einrichtung ist also interessiert, so viele “neue Kunden” wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres Geld zu erwirtschaften… es gibt stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an Jugendämter, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt.”
“Auch Richter sind also an den immensen Schwarzerlösen beteiligt! Und kein Staatsanwalt geht gegen einen Richter vor…
Auch meine Anklage gegen Rechtsbeugungen und Amtsmissbräuche wurde Mai 2010 von Staatsanwaltschaft zurückgewiesen, mit einfacher Begründung “ entbehrt notwendigen Grundlagen…”
“ ‘Unabhängige’ Gutachter erhalten Aufträge und ihre Rechnungen werden von Richter nur dann zur Auszahlung freigegeben, wenn ihr Gutachten dem Richter zusagt. Ansonsten erhalten sie weder Geld für ihre Arbeit und ihren Aufwand noch erst recht keine Folgeaufträge. Damit ist eine direkte Abhängigkeit von Richtern hergestellt. Unbequeme Gutachter kommen auf eine schwarz Liste…”
Daher schlagen mir die meisten Rechtsanwälten vor, die ich nach dieser Riesensauerei beauftragte: “schön mit dem Jugendamt und Gerichten zusammenzuarbeiten;” “Nicht jeder, der Recht hat, bekommt sein Recht vor Gericht”, wurde mir öfters gesagt. Bleibe ich bei meiner eigenen Meinung, sind sie schnell in Urlaub od. krank, kündigten plötzlich das Mandantenverhältnis. Ich muss leider ehrlich sagen: “Wer, der Recht hat, kein Recht bekommt, dann ist was mächtig faul bei der Justiz!”
Kinder kann man nur mit der Familienliebe großziehen, niemals mit amtlicher Gewalt.
Es fehlt auch die Kontrolle nach der Inobhutnahme. Keiner weiß dabei wirklich, ob jedes EURO von dem durch Jugendämter an Pflegeträger/-Familien geleiteten Kindesgeld und Unterhaltszuschuss wirklich für die Kinder ausgegeben ist oder die Pflegeeltern möglichst an Kindern gespart, in kürzesten Zeit komplettes Wohnzimmer erneut od. teuere Autos geleistet haben.
Der durch den Gesetzgeber gewünschte “Kindeswohl” ist Spielzeug der korrupten, kriminellen Behördenmafia geworden. Kämpfende Elternteile wurden als Spielball zwischen einzelnen Behörden hin- und hergeworfen.
Die betroffenen Kinder und Elternteile leiden jahrlange unter den schmerzhaften, qualvollen Trennungen und enorm psychischen Belastungen. Nicht nur Schock, unendlich schlaflose Nächte, Zusammenbrüche, Schwere Erkrankungen sind die fatalen Folgen des Kindesentzugs. Im Kampf gegen Behördenwillkür verlor ich bereits meinen Job, meine Freiheit. Es geht um Leben und Tod. Mir bleibt nichts anderes übrig als die Öffentlichkeit zu alarmieren.
Mit freundlichen Grüßen!